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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Vor knapp zwei Wochen begann die Sanierung der Talstraße im Amselgrund >
Kerstin Eschke Kerstin Eschke
aktualisiert am 26.06.2019 um 16:54:40

Vor knapp zwei Wochen begann die Sanierung der Talstraße im Amselgrund

Fußgänger und Radfahrer gelangen zwischen den Baken zur Saale. Fußgänger und Radfahrer gelangen zwischen den Baken zur Saale.
Foto: Kerstin Eschke Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Die Sanierung erfolgt im Rahmen der Fluthilfe-Maßnahme. Die Talstraße im Amselgrund für ein Jahr komplett gesperrt

Halle-Kröllwitz (red). Nun wird der zweite Bauabschnitt der umfangreichen Sanierung der Talstraße in Angriff genommen. Seit Montag ist die Talstraße zwischen Giebichensteinbrücke und Ernst-Grube-Straße für den Autoverkehr komplett gesperrt. 

Wenn sich Fußgänger und Radfahrer nicht durch die Warnbaken abschrecken lassen, kommen sie über den Uferweg zur Saale und weiter zur Ernst-Grube-Straße. In den ersten Wochen wurde der alte Asphalt auf dem 700 Meter langem Abschnitt abgefräst. Mit der Sanierung der Straße und Wege werden auch Ver- und Entsorgungsleitungen  durch die halleschen Stadtwerke erneuert.
Die Bauarbeiten werden bis voraussichtlich Ende Juni nächsten Jahres dauern.

In dieser Zeit wird der Verkehr über die Kröllwitzer Straße, die Dölauer Straße und den Brandbergweg umgeleitet. Die Einbahnstraßenregelung in westlicher Richtung bleibt nach der Baumaßnahme bestehen. Der Fußgänger- und der Radwegeverkehr wird getrennt. Fahrradfahrer fahren in beide Richtungen auf dem neu angelegten drei Meter breiten Radweg an der Nordseite. Für Fußgänger ist ein 2,50 Meter breiter Gehweg saaleseitig am Uferweg geplant.

Alle Wege werden barrierefrei angelegt. Größere Umbaumaßnahmen und weitere Flächenversiegelungen werden nicht durchgeführt, weil die Straße durch das Landschaftsschutzgebiet „Amselgrund und Kreuzer Teiche“ führt. Allerdings müssen zwei Bäume weichen, für die aber fünf neue gepflanzt werden.

Die groß angelegte Sanierung ist notwendig, weil das Hochwasser vor sechs Jahren Straße und Infrastruktur in hohem Maße beschädigt hat. Die Fluthilfe-Maßnahme kostet 2,98 Millionen Euro und umfasst die Erneuerung der Geh- und Radwege sowie der Fahrbahn. Zum Laternenfest wird die Straße kurzzeitig freigegeben und die Bauarbeiten werden dafür unterbrochen. 

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