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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Neue Technik für die hallesche Feuerwehr: Tanklöschfahrzeug, Teleskoplader und Abrollbehälter Atemschutz >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 15.07.2019 um 18:52:14

Neue Technik für die hallesche Feuerwehr: Tanklöschfahrzeug, Teleskoplader und Abrollbehälter Atemschutz

Vorn der Teleskoplader, in der Mitte der Abrollbehälter für die Atemschutzausrüstungen und hinten das neue Tanklöschfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Dölau. Vorn der Teleskoplader, in der Mitte der Abrollbehälter für die Atemschutzausrüstungen und hinten das neue Tanklöschfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Dölau.
Foto: S. Christmann Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder)
Halle (sc/Stadt Halle). Oberbrandmeister Peter Salbego geht ganz fürsorglich mit dem neuen Teleskoplader um: Der Fahrersitz soll nicht durch die möglicherweise verschmutzte Einsatzkleidung in Mitleidenschaft gezogen werden, der Plastiküberzug wird also erst zurechtgerückt, ehe er sich hinter das Steuer dieses Einsatzfahrzeuges setzt, um den Teleskoparm für die anwesenden Medienvertreter mal demonsstratiosnweise auszufahren. Noch bevor dieser offizielle Inbetriebnahme-Termin am heutigen Montag anstand, war der Teleskoplader schon im Einsatz -  denn es kombiniert die Eigenschaften eines Gabelstaplers und eines Radladers. Es können bis zu sechs Tonnen gehoben und verladen werden. Das macht es aus feuerwehrtaktischen und technischen Gründen sehr wertvoll. 

Die rund 132 100 Euro, die der moderne Teleskoplader gekostet hat, hat die Stadt ebenso aufgebracht wie die  302 000 Euro für das neue Tanklöschfahrzeug (TLF) für die Freiwillige Feuerwehr in Dölau und die  237 100 Euro für den neuen Abrollbehälter Atemschutz für die Berufsfeuerwehrleute. Das neue TLF  fasst bis zu 4000 Liter Wasser, hat Schaumbildner, Pressluftatmer und Schutzbekleidung an Bord. Es eignet sich besonders für den Einsatz bei Flächenbränden in unwegsamem Gelände.

In dem Abrollbehälter- Atemschutz finden Pressluftatmer, Reserveflaschen, Langzeitatmer und die Schutzbekleidung Platz. Er kommt bei Eeignissen zum Einsatz, bei denen Brandrauch und die Emission von Atemgiften Atemschutztechnik erforderlich ist. Als mobile Atemschutzwerkstatt  ergänzt die neue Technik den Gefahrguteinsatz. Aus dem Behälter werden die benötigte   Atemschutztechnik und Kleidung ausgegeben bzw. im Behälter die kontaminierte   Einsatzbekleidung und -geräte gelagert und abtransportiert.

 
 
  
 

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