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Wochenspiegel > Halle (Saale) > HFC-Chefcoach Torsten Ziegner vor dem Saisonstart am Sonntag gegen Uerdingen: "Wenn wir gewinnen, wäre das schon eine Überraschung" >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 19.07.2019 um 11:59:40

HFC-Chefcoach Torsten Ziegner vor dem Saisonstart am Sonntag gegen Uerdingen: "Wenn wir gewinnen, wäre das schon eine Überraschung"

Alles neu macht die neue Saison: die Namensschilder auf dem Podium im Presseraum des Erdgas-Sportparks sind jetzt digital. Alles neu macht die neue Saison: die Namensschilder auf dem Podium im Presseraum des Erdgas-Sportparks sind jetzt digital.
Foto: S. Christmann
Halle (S. Christmann). „Die Basis unseres Spiels wird immer die Defensive sein“, sagte HFC-Chefcoach Torsten Ziegner am vergangenen Donnerstag zur obligatorischen Pressekonferenz vor dem ersten Spiel. Klar, denn damit hatte der Drittligist von der Saale in der vergangenen Saison die Grundlage für den vierten Tabellenplatz gelegt. Beim ersten Spiel der neuen Saison am Sonntag gegen  den KFC Uerdingen wird den Rot-Weißen auch gar nichts anderes übrig bleiben, als diese Stärke so gut zu nutzen, wie es geht. Denn bei den Uerdingern stehen alle, aber auch wirklich alle Signale -  auch die finanziellen -  nach oben in Richtung Aufstieg und mit Lukas  Königshofer vielleicht ein Mann im Tor, der genau weiß, wie Torsten Ziegners Elf tickt. Weil der 1,93-Meter-Mann, gebürtig aus Wien, selbst mal in Halles Diensten zwischen den Pfosten stand. 

Diese Start-Aufgabe bei Uerdingen im Düsseldorfer Bundesliga-Stadion wird auch deshalb so schwer werden, weil Ziegner und die Elf nicht mehr auf die Abwehr-Bank Moritz Heyer  bauen können, der zum in die zweite  Bundesliga aufgestiegenen VfL Osnabrück  zurückgegangen ist. Wen auch immer Ziegner am Sonntag in die Abwehr stellen wird - es wird Schwerstarbeit werden, den Uerdingern Paroli zu bieten. Weshalb der Coach auch ganz realistisch zugibt: „Wenn wir gewinnen würden, wäre das schon eine Überraschung.“ Nichtsdestotrotz würden alle darauf brennen, dass es wieder los ginge, auch wenn die Vorbereitungszeit mit viereinhalb Wochen etwas kürzer als sonst gewesen ist. Auch, dass man im Bundesliga-Stadion auflaufen werde, sei eine zusätzliche Motivation. Selbst wenn man nicht mit Bundesliga-Zahlen bei den Zuschauern rechnen könne.  „In Düsseldorf sind die Sitze ja angemalt“, weiß Torsten Ziegner, „da sieht man im Zweifelsfall von weitem gar nicht so genau, ob da jemand sitzt oder nicht.“  54 600 Zuschauer fasst die Bundesliga-Arena. Damit spiele, so HFC-Pressesprecher Lars Töffling im Text auf der HFC-Homepage, Uerdingen auch im größten Stadion der 3. Liga.    

Was Ziegners Elf und natürlich auch ihm selbst  wichtig sei: dass so viele HFC-Fans wie möglich den Weg nach Düsseldorf finden. Wenn die dann dort ordentlich Stimmung machen, sei das Ansporn genug, so der Trainer. Der weiß auch, wen er definitiv nicht auf den Rasen schicken können wird. Matthias Fetsch sei nach der Meniskus-OP im Aufbautraining und noch nicht wieder spielfit. Noch ein Grund mehr, auf die Defensive zu setzen, wenn in der Offensive schon jemand ausfällt. Sebastian May werde     spielen, ließ Ziegner am Donnerstag noch ein wenig mehr in die Aufstellungskarten blicken, das war’s dann aber auch schon.  

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