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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Mit 4:0 schickte der Hallesche FC die SG Sonnenhof Großaspach noch tiefer in den Tabellenkeller >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 31.08.2019 um 20:11:04

Mit 4:0 schickte der Hallesche FC die SG Sonnenhof Großaspach noch tiefer in den Tabellenkeller

Von Susanne Christmann

Es
hätte beim 4:0 am heutigen Samstag im Erdgassportpark gegen die SG Sonnenhof Großaspach auch vier mal der Name Terrence Boyd als Torschütze genannt werden können. Denn exakt so viele Großchancen hatte der Neuzugang des Halleschen FC in der Hitzepartie gegen die Schwaben. Zwei mal kann man Boyds Namen aber ruhig nennen, denn auch das 1:0 in der 13 . Spielminute, das als Eigentor von Großaspachs Kai Gehring in die Drittliga-Geschichte eingeht, war eigentlich seins, denn er hatte nach einem abgefälschten Schuss von Niklas Landgraf mit seinem Schuss sowohl Kai Gehring als auch Gästekeeper Maximilien Reule unter Druck gesetzt.  Auch bei Boyds weiteren Torchancen sah es meist  so aus, als könnte er mit der Großaspacher Abwehr machen, was er wollte. Bei seinem 2:0 in der 38. Minute  spielte er dann allein vor dem Tor Keeper Reule einfach so aus, wie er das sonst mit Großaspachs Verteidigern gemacht hatte.

Nach dem Wiederanpfiff nach der Halbzeitpause schienen die Gastgeber der drückenden Hitze ein wenig Tribut zu zollen. Das Geschehen spielte sich zehn, fünfzehn Minuten mehr oder weniger vor Kai Eiseles Kasten ab. Aber die hallesche Abwehr verteidigte ihren Ruf, die beste der dritten Liga zu sein und ließ nichts anbrennen. Eisele griff sicher nach den paar Bällen, die in seine Richtung geflogen kamen.

Als Patrick Göbel in der 66. Minute einen Ball von Pascal Sohm dankbar annahm und hinter Maximilien Reule ins lange Eck beförderte, waren die 6 821 Zuschauer - aus Großaspach hatte sich keiner in den Erdgassportpark verirrt -  vollends aus dem Häuschen. „Spitzenreiter“ und „Einer, einer, einer geht noch rein“ wurde skandiert. Vier Minuten vor dem Abpfiff tat ihnen Jonas Nietfeld den Gefallen und zauberte den Ball zum 4:0 - durch die Hände von Maximilien Reule - in die Maschen.

Großaspachs Coach Oliver Zapel war bedient von der „Slapstick-Nummer“  Kai Gehrings und kritisierte, dass bei seiner Elf danach alles nur noch nach Verunsicherung ausgesehen hätte. Das heimische Publikum des Halleschen FC erfreute sich indes nicht nur am starken Spiel seiner  Mannschaft , sondern auch an den  „Choreographien“ ihrer Kicker, die sie nach den Toren zelebrierten. Und dass ihre Elf für zumindest einen Tag ganz oben an der Tabellenspitze steht.     

  

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