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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Ziemlich klare Sache: Bernd Wiegand ist der alte und neue Oberbürgermeister von Halle >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 28.10.2019 um 18:28:11

Ziemlich klare Sache: Bernd Wiegand ist der alte und neue Oberbürgermeister von Halle

 Bernd Wiegand vor sieben Jahren nach seinem überraschenden Sieg bei der OB-Stichwahl zwischen ihm und Bernhard Bönisch (CDU).  Da hat er sich noch gern im und vorm Stadthaus gezeigt. Bernd Wiegand vor sieben Jahren nach seinem überraschenden Sieg bei der OB-Stichwahl zwischen ihm und Bernhard Bönisch (CDU). Da hat er sich noch gern im und vorm Stadthaus gezeigt.
Foto: Archiv/S. Christmann
Von Susanne Christmann

Von Anfang an der Stimmenauszählung nach dem Schließen der Wahllokale am vergangenen Sonntag zeigte sich klar, wo die Reise hingeht: Bernd Wiegand, der bisherige Amtsinhaber, wird auch weitere sieben Jahre der Oberbürgermeister von Halle sein.

Keine halbe Stunde nach 18 Uhr flimmerten im Stadthaus  die ersten Ergebnisse über die Präsentationswand: gut 67 Prozent der Stimmen für Wiegand nach Auszählung der ersten 15 von 157 Wahlbezirken. Herausforderer Hendrik Lange, der  − es bleibt weiterhin bemerkenswert − rot-rot-grüne Kandidat, war da noch voller Hoffnung. Er setzte offensichtlich auf die Halle-Neustädter Wähler.

Doch egal, nach wie viel ausgezählten Wahlbezirken die Ergebnisse an die Wand projiziert wurden − immer lag  der Amtsinhaber klar vor dem Herausforderer. Auch nachdem die Halle-Neustädter Wahlbezirke ausgezählt waren. Bernd Wiegands Stichwahlsieg war nie gefährdet, auch wenn kurz vor dem vorläufigen Endergebnis jene Wahlbezirks-Ergebnisse wie zum Trost extra gezeigt wurden, wo Lange die Nase vorn hatte: nämlich in der nördlichen und südlichen Innenstadt. Bei letzterem Wahlbezirk fuhr er 65 Prozent der Stimmen ein und auf Wiegand entfielen hier nur knapp 35 Prozent .

Aber das waren nur seltene Ausreißer.  Hendrik Lange zeigte sich dann auch im Stadthaus bei der Verkündung des vorläufigen Ender-gebnisses  sehr enttäuscht. „Was ist in Halle-Neustadt passiert?“, fragte  er in die  Mikrofone der anwesenden Medienvertreter. Und weil sich  der Wahlsieger auch an diesem Stichwahl-Sonntag nicht im Stadthaus blicken ließ, absolvierte er die Medientour hier allein. Nur unterstützt von seinen rot-rot-grünen Unterstützern, die die Ursache für dieses klare Wiegand-Ergebnis bei der CDU sahen. Die hatte zwar offiziell als Partei keine Wahlempfehlung für Bernd Wiegand gegeben, einzelne Mitglieder  − besonders in den sozialen Medien − aber schon. Wiegands zweite Amtszeit beginnt orriziell am 1. Dezember.

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