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Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 09.11.2019 um 20:06:53

Der Hallesche FC lässt sich mit 0:1 von 1860 München den Schneid abkaufen

Von Susanne Christmann

Die hatten Nerven die Bayern! Nach einer turbulenten Woche, in der Daniel Bierofka, der langjährige Trainer bei 18 60 München, von sich aus den Hut nahm, ließen sie am heutigen Samstag im Erdgassportpark die bis dato als Spitzenmannschaft gehandelte Elf des Halleschen FC in der ersten Halbzeit ungerührt auf das Tor ihres Keepers Marco Hiller anrennen. Ihre erstaunlich souveräne Abwehr ließ alle Angriffe an sich abprallen und hatte den Strafraum respektive die halleschen Vordermänner ziemlich sicher im Griff. Die machten es Hiller mit den paar unpräzisen Abschlüssen, mit denen sie auf sein Tor  zielten, aber auch recht leicht, seinen Kasten sauber zu halten. 

Daneben lauerten sie auf eine Konterchance. Die bekamen sie nach zwei vergebenen Chancen in der 17. (Stefan Lex) und 29. Minute  (Sascha Mölders) erneut in der 39. Spielminute. Mölders legte dem gut stehenden Stefan Lex den Ball vor die Füße und der überwand Kai Esele sicher. Und sie rannten danach auch noch schnell zur Bank und hielten ein Trikot in die Kameras, auf dem stand: „Danke  Biero!“ Nerven eben. 

Ihre klasse Abwehr-Leistung behielten sie danach weiter bei und nahmen den Rot-Weißen in der zweiten Halbzeit noch mehr Bälle ab, als in den ersten 45 Minuten ohnehin schon. Mitunter wirkte es, als läge bei der technischen Arbeit am Ball mindestens eine Fußballklasse zwischen den beiden Teams. Ziegners Kicker schauten  oft genug nur verblüfft hinterher, wohin die 1860-er mit dem abgenommenen Ball gerade liefen.

Trotzdem hätten die Hallenser auch in diesem Spiel noch den Sack zu machen können, wenn sie denn ihre  riesigen Torchancen in der 48. (Bentley Baxter Bahn), in der  49. (Jannes Vollert) und in der  57. Minute (Felix  Drinkuth)  genutzt hätten. So aber nahmen die  Münchner erneut wieder eine Kontermöglichkeit an, bei der Stefan Lex in der 58. Minute aber nur den rechten Pfosten traf. Es folgte dann noch ein fröhliches Chancenvergeben auf beiden Seiten, bei dem Halles Kicker das schlechtere Bild abgaben. Coach Torsten Ziegner hatte sich den Tag seines 42. Geburtstages sicher schöner vorgestellt. So aber kann er bei seiner Mannschaft - was  den Tabellrang  vier anbelangt - nun nicht mehr von einer Spitzenmannschaft in der dritten Liga  reden.

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