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Kerstin Eschke Kerstin Eschke
aktualisiert am 27.11.2019 um 09:02:19

Das zweite Mal tanzt eine Stadt in der ganzen Stadt

Das erste Plakat wurde an die Litfaßsäule in der Schulstraße geklebt. Einige Tänzerinnen und Tänzer, die Choreographen und Initiatoren waren dabei. Das erste Plakat wurde an die Litfaßsäule in der Schulstraße geklebt. Einige Tänzerinnen und Tänzer, die Choreographen und Initiatoren waren dabei.
Foto: Bürgerstiftung Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder)
Das Tanzprojekt der Bürgerstiftung wird im Februar aufgeführt. Mit der Plakatierung startet der Kartenvorverkauf für „Diva - Eine Stadt tanzt.

Von der Bürgerstiftung Halle


Die Diva - eine hallesche Schönheit - lächelt wissend von der Litfaßsäule herab. Sie trägt die Saalestadt auf ihrem Kleid. Das neue Plakat, welches der hallesche Grafiker Robert Voss, für das Projekt „Diva – Eine Stadt tanzt“ gezeichnet hat, fordert den Betrachter auf, genau hinzuschauen. Und trifft damit den Kern des Tanzprojektes „Diva“ – die eigene Stadt sorgfältiger zu betrachten.

Im August 2019 starteten die Bürgerstiftung Halle und Tänzer ohne Grenzen e.V. in die sechsmonatige Probenzeit für den zweiten Teil der Trilogie „Eine Stadt tanzt“. In diesem Jahr rückt die Saalestadt in den Fokus – Halle kommt auf die Bühne. 120 Hallenserinnen und Hallenser zwischen 14 und 79 Jahren sind mit dabei. Mit ihnen zusammen geht das Choreographenteam Be und Mevlana van Vark raus aus dem Probenraum, rein in die Stadt: Sie machen sich auf den Weg in die verschiedenen Stadtteile Halles.

Es geht hoch hinaus auf die Hausmannstürme, sie schauen von der Scheibe auf die Weite von Halle-Neustadt, tanzen durch hallesche Springbrunnen, die Verkehrsinsel am Riebeckplatz  wird genauso zur Bühne wie die Genzmer Brücke und die Galgenbergschlucht. Eine Videokamera ist immer mit dabei und filmt das Geschehen. Bei den Aufführungen im Opernhaus werden sich Live-Choreografie und die Filmaufnahmen vermischen, ergänzen und ablösen. Das Konzept spielt mit verschiedenen Ebenen im Bühnenbild. 

Wer noch ein hallesches Weihnachtsgeschenk sucht: Die Tickets zu den Vorstellungen sind nun an allen Vorverkaufsstellen zu bekommen. Die Premiere findet am  15. Februar 2020 um  17 Uhr statt.  Am 16. Februar gibt es zwei Vorstellungen:  11 und 15 Uhr.  Die Eintrittskarten kosten 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Karten gibt es an allen Vorverkaufsstellen (ggf. zzgl. Vorverkaufsgebühr). 

Unterstützt wird die Plakataktion durch die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH. Gefördert wird das Projekt durch die Beisheim Stiftung, die Stadt Halle, die Volksbank Halle und durch viele Bürgerinnen und Bürger. Die Aufführungen erfolgen in Kooperation mit den Bühnen Halle. 

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