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Kerstin Eschke Kerstin Eschke
aktualisiert am 04.12.2019 um 18:41:08

Fähre Brachwitz nach Landrevision wie neu

Der Fährmann  (2.v.l.) mit den besonderen Passagieren  (v.l.n.r.): Antje Klecar, Thomas Webel, Johannes Hedel, Sebastian Vitzthum von Eckstädt und Landtagsabgeordnete Kerstin Eisenreich. Der Fährmann (2.v.l.) mit den besonderen Passagieren (v.l.n.r.): Antje Klecar, Thomas Webel, Johannes Hedel, Sebastian Vitzthum von Eckstädt und Landtagsabgeordnete Kerstin Eisenreich.
Foto: Kerstin Eschke Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Im Juli und August wurde die Fähre Brachwitz auf dem Trockendock in Alsleben komplett überholt. Finanziell unterstützt wurde die Landrevision vom Land Sachsen-Anhalt. Zur gleichen Zeit fanden notwendige Straßenbaumaßnahmen am Fähranleger statt. 

Von Kerstin Eschke


Das Saaletal ist ein landschaftliches Idyll, welches jeder Passagier einer Saale-fähre bei einer, wenn auch kurzen, Fährfahrt genießen sollte. Wer die Saale in Brachwitz, Wettin oder Rothenburg überqueren will, der muss zwangsläufig die Geschwindigkeit herausnehmen. Statt Brücken bringen Fähren die Autofahrer, Radwanderer oder Fußgänger trocken und sicher über die Saale. „Die Fähren sind somit ein wichtiger und wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Verkehrsinfrastruktur“, bemerkte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel am Freitagvormittag bei einem Besuch in Brachwitz. Er brachte einen Fördermittelbescheid in Höhe von 160 000 Euro mit. Damit sind 90 Prozent der im Sommer entstandenen Revisionskosten  für die Fähre Brachwitz gedeckt. 

Mit dieser Summe und dem Eigenanteil konnten die Stadt Wettin-Löbejün und die Fährpächter Johannes Hedel und Sebastian Vitzthum von Eckstädt die 30 Jahre alte Fähre im Juli  nach Alsleben zur Schiffswerft Fischer bringen, um dort die vorgeschriebene alle fünf Jahre stattzufindende Landrevision durchführen zu lassen.  „Die Förderung ist enorm wichtig im Hinblick auf die Zukunft des Fährbetriebes. Denn dieser ist eine freiwillige Leistung der Gemeinde“, so Antje Klecar, Bürgermeisterin der Stadt Wettin-Löbejün. Während die Fähre sieben  Wochen auf dem Trockendock komplett überholt wurde, wurde gleichzeitig  die Straße (L 162) zum Fähranleger saniert. In dieser Zeit erhielt  der Landungsbereich einen neuen Straßenbelag. 

Die Brachwitzer Brüder Johannes Hedel und Sebastian Vitzthum von Eckstädt erhielten vor zwei Jahren von der Stadt Wettin-Löbejün den Zuschlag für den insgesamt vier Jahre laufenden Pachtvertrag. In dieser Zeit wurden sechs Fährleute neu ausgebildet. Seitdem kommt es kaum   noch zu personellen Ausfällen. Mittlerweile zählt der Fährbetrieb  14 Angestellte. 

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