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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Neujahrkinder und Kindersegen zu Weihnachten >
Kerstin Eschke Kerstin Eschke
aktualisiert am 03.01.2020 um 18:27:25

Neujahrkinder und Kindersegen zu Weihnachten


Foto: Symbolfoto/ Archiv
Vom Universitätsklinikum und vom Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara

Als erstes Kind am Universitätsklinikum Halle erblickte die kleine Jana am 1. Januar  um 1.56 Uhr das Licht der Welt. Sie bekam zur Begrüßung von den Hebammen selbst genähte Mützchen und Höschen überreicht. Außerdem gab es für die Eltern eine selbst genähte Wickeltasche mit wertvollen Utensilien. 

Im Universitätsklinikum wurden 1 315 Kinder im vergangenen Jahr geboren. Unter ihnen 54 Zwillinge und zweimal Drillinge. Die Geburtenzahl aus dem Jahr 2018 (1 281 Geburten) wurde 2019 mit 1 257 Geburten fast erneut erreicht − 692 Jungen und 624 Mädchen waren es an der Zahl. Davon hatten 54 Kinder ein Geburtsgewicht unter 1 500 Gramm. Die beliebtesten Namen unter den Mädchen sind Lea, Sofia oder Sofie und Emma. Oskar, Maximilian und Finn sind die häufigsten Jungennamen.

Nur wenige Stunden später wurde im Elisabethkrankenhaus  das erste Kind des neuen Jahres 2020 geboren. Der kleine Raian Salamih kam um 4.27 Uhr zur Welt. Im vergangenen Jahr wurden im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara 1 991 Kinder geboren.

Ein besonderes Projekt, welches die originäre Hebammenarbeit stärkt und ein weiteres Angebot der Klinik darstellt, ist der hebammengeleitete Kreißsaal. Diese Geburtsbetreuung  startete mit Beginn des Jahres 2020. Der Hebammenkreißsaal ist ein geburtshilfliches Betreuungsmodell der Klinik, in dem Hebammen eigenverantwortlich gesunde Schwangere vor, während und nach der Geburt ohne ärztliche Geburtshelfer betreuen. Das Konzept bietet eine Alternative zu den üblichen Kreißsaal-Modellen. Dieses Angebot richtet sich an gesunde Frauen mit einem normalen Schwangerschaftsverlauf, die bei der Geburt weitgehend auf medizinische Maßnahmen verzichten möchten. Die erfahrenen Hebammen begleiten die Frauen interventionsarm in einer 1:1 Betreuung. Falls medizinische Probleme oder Notfälle auftreten sollten, können die in der Klinik stets anwesenden Fachärzte jederzeit hinzugerufen werden. 

Im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara gibt es das Projekt des hebammengeleiteten Kreißsaals bereits seit dem 1. Juli 2019. Die Geburt bleibt privat und soll so natürlich wie möglich erfolgen.

Kindersegen zu Weihnachten im Elisabethkrankenhaus
Einen reichlichen Kindersegen gab es noch einmal zum Jahresende in der Klinik. „Am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtfeiertag muss der Stern der Weihnacht über dem Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara wohl ganz besonders hell geleuchtet haben, denn es kamen 20 Kinder zur Welt. Was kann es für ein schöneres Symbol geben, als eine Ankunft an diesem Tag?“, so Dr. Sven Seeger, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe. PD Dr. Haase, Chefarzt der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin fügt hinzu: „Für das Team des Perinatalzentrums war es eine logistische Herausforderung. Allein am Abend des 1. Feiertages mussten drei Neonatologen in die Klinik gerufen werden, denn es kamen frühgeborene Drillinge auf die Welt.“ Insgesamt kamen  2019  im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara 1 950  Kinder, da-runter 40 Zwillinge sowie einmal Drillinge, zur Welt. Hierunter waren 1 015 Jungen und 976 Mädchen. Die häufigsten Vornamen waren bei den Jungen: Paul, Finn oder Fynn, Elias, Oskar oder Oscar, Jonas. Bei den Mädchen waren es: Hanna oder Hannah, Emma, Frida oder Frieda, Johanna, Charlotte, Emilia, Lina. 

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