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Saskia Hotek Saskia Hotek
aktualisiert am 26.06.2020 um 10:57:15

Neue Bootshäuser sind fertig

Am Osendorfer See wurden die neuen Vereinshäuser, unter anderem das Bootshaus „Hermine Henriette“, übergeben: Markus Schneider, Gabriele Neugebauer, Dr. Bernd Wiegand und Robin Preußler (v.l.). Am Osendorfer See wurden die neuen Vereinshäuser, unter anderem das Bootshaus „Hermine Henriette“, übergeben: Markus Schneider, Gabriele Neugebauer, Dr. Bernd Wiegand und Robin Preußler (v.l.).
Foto: Saskia Hotek
Der Hallesche Kanu-Club 54 und der 1. Hallesche Drachenbootverein können ihre neuen Vereinshäuser am Osendorfer See beziehen.
Halle (Saskia Hotek).
„Genau sieben Jahre ist es her, als wir begonnen haben, Überlegungen zu starten, wie wir diese Anlage wieder aufbauen können“, blickt Halles Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand am vergangenen Freitag zurück. Gemeint sind die Sportstätten des Halleschen Kanu-Clubs 54 und des 1. Halleschen Drachenbootvereins am Osendorfer See, die durch das Hochwasser im Jahr 2013 komplett überflutet waren. Damals sei der Wasserspiegel fünf Meter höher als heute gewesen.  Auch Robin Preußler, Vorsitzender des Kanu-Clubs, erinnert sich, wie er in Gummistiefeln in der überfluteten Anlage stand.

Wasser abgepumpt
„Wir hatten nicht gedacht, dass wir eine Chance haben, den Osendorfer See zu entwickeln“, so Oberbürgermeister Wiegand. Umso glücklicher sind die Vereine und die Stadt, dass der See wieder für den Sport genutzt werden kann. Mit Fördermitteln in Höhe von 6,1 Millionen Euro wurde die Anlage in mehreren Schritten saniert. So wurde beispielsweise von 2013 bis 2015 das Wasser des Sees auf Normalhöhe abgepumpt. Im April 2018 begann der Bau der Gebäude. Der Kanu-Club freut sich unter anderem über eine Bootshalle mit Sanitärbereich und einen Turm für die Kampfrichter. Der Drachenbootverein erhält ein neues Vereinshaus und einen Lagerraum.

Für Sport und Erholung
In den kommenden Monaten müssten noch das Totholz aus dem See herausgeholt und die Böschungen entlang des Sees erneuert werden, damit auch das Wintertraining wieder möglich wird. 

Langfristiges Ziel sei es, dass nicht nur die Sportler das Gebiet um den Osendorfer See nutzen können, sondern auch eine Erholungsmöglichkeit für die Hallenser zu schaffen.

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