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Wochenspiegel > Halle (Saale) > Bedingungen auf Weltklasseniveau: Sanierung der Sprungtürme in Halle-Neustädter Schwimmhalle >
Kerstin Eschke Kerstin Eschke
aktualisiert am 02.09.2020 um 16:54:46

Bedingungen auf Weltklasseniveau: Sanierung der Sprungtürme in Halle-Neustädter Schwimmhalle

Die Turmspringer vom SV Halle zeigen ihr Können. Die Turmspringer vom SV Halle zeigen ihr Können.
Foto: Saskia Hotek
Die Sprungtürme in der Schwimmhalle Neustadt wurden über die Sommerpause saniert. Das soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit garantieren.

Von Saskia Hotek


Die Nachwuchswasserspringerinnen und -springer  vom SV Halle sind sich einig: „Der neue Belag ist viel besser als der alte.“ Gemeint ist der Bodenbelag der Plattformen des Sprungturmes in der Schwimmhalle Neustadt.  Dort wurde die Sommerpause  genutzt, um die Sprungplattformen auf ein, drei, siebeneinhalb und zehn Metern Höhe zu erneuern. Wo vorher alte Holzdielen waren, bildet nun ein Gummi-Kork-Gemisch den Bodenbelag. Das sorgt für höchste Rutschfestigkeit.  Somit sind optimale Trainings- und Wettkampfbedingungen  für die Sportler geboten. 

Sanierung war notwendig
Die Sanierung des Bodenbelags und die Überholung der kompletten Stahlkonstruktion des Turmes war dringend notwendig. Denn nur so könne die Anerkennung als Bundesstützpunkt für Wasserspringen erhalten bleiben, erklärte Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle. Mit vereinten Kräften habe man dieses Projekt innerhalb eines Jahres umgesetzt.

Der Bodenbelag, der auf den Plattformen aufgebracht wurde, ist ein Spezialbelag, den weltweit nur eine Firma produziert. Er gehört zu den Standards bei internationalen Wettkämpfen, weiß Andreas Wels aus eigener Erfahrung. „Wir haben hier jetzt Weltklasse-Bedingungen“, sagt er stolz beim Blick auf die Sprungtürme in der Schwimmhalle Neustadt. Der Olympiasilbermedaillengewinner im Turmspringen von 2004 ist nach wie vor das Aushängeschild der halleschen Wasserspringer. 

Er kennt neben der Rutschfestigkeit des neuen Blages noch einen weiteren Vorteil: Ohne zusätzliche Pflege könne der Belag 30 Jahre auf den Plattformen bleiben.  Somit habe sich die Investition von 84 000 Euro gelohnt. Davon seien 30 000 Euro  der Sportförderung durch den Landessportbund Sachsen-Anhalt zu verdanken. 

Ziel: Olympia
Hardy Gnewuch, Leiter Leistungssport am Olympiastützpunkt Halle, setzt ein klares Ziel für die Nachwuchssportlerinnen und -sportler: „Wir wollen noch viele ,Andreas Wels’ hervorbringen“ und  bei Olympia  Medaillen gewinnen.

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