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Torsten Waschinski Torsten Waschinski
aktualisiert am 04.04.2016 um 16:28:03

Köthen: Epitaph wieder in der Jakobskirche

Köthen (red). Das Epitaph  zum Gedenken an Christian Ernst von Knochen und seinen beiden Ehefrauen Anna Amalie und Anna Dorothea ist zurück in der St. Jakobskirche Köthen.


Epitaph zurück in der Jakobskirche Köthen 2016

14 Jahre dauerte die Restaurierung eines Epitaphs der Jakobskirche Köthen. Jetzt ist es zurück.Mehr Infos: http://goo.gl/D5r6vn

Posted by Wochenspiegel und Super Sonntag Bitterfeld/Dessau/Köthen on Dienstag, 22. März 2016




Am Dienstag, dem 22. März 2016, wurde es in den Vormittagstunden nach umfangreicher Restauration wieder in das Gotteshaus gebracht
 
Auf das Jahr 1681 ist das barocke Kunstwerk aus der Bachzeit datiert.
 
Nach der umfangreichen Neugestaltung der spätgotischen Hallenkirche in den Jahren 1866 bis 1869 von Vincent Staatz wurde das Knoche Epithaph neu gefasst und in der früheren Sakristei im südlichen Eingangsbereich angebracht.
 
Hier war das Kunstwerk über lange Zeit ungünstigen Bedingungen ausgesetzt. Die hohe Feuchtigkeit und Zugluft trugen zum Zerfall bei. Holzschädlinge und Schimmel taten ein Übriges.
 
Im Dezember des Jahres 2002 fiel es von der Wand.

Die Einzelteile brachten Kirchenvertreter zur Fachhochschule nach Erfurt. Unter Leitung von Prof. Dr. Sabine Maier wurde es dort 14 Jahre lang restauriert und Generationen von Studenten konnten  mit verschiedenen Schäden wir Holzwürmern, Schädlingen, Schimmel und Verkohlung durch Brand auseinandersetzen und Restaurierungs - Erfahrungen sammeln.
 
Große Verdienste bei der Restaurierung,  so lobt Pfarrer Horst Leischner, erwarb sich Prof. Dr. Sabine Maier, die jetzt in den Ruhestand geht.

Die Summen die Restauratoren dafür verlangt hätten, seien laut dem Pfarrer unvorstellbar hoch und können nicht in Zahlen ausgedrückt werden. Daher sei die Kirchengemeinde und die interessierte Köthener Öffentlichkeit der Fachhochschule sehr dankbar.

Prof. Maier betonte, dass das Epitaph aber nicht noch einmal herunterfallen und zerbröseln dürfe.

Leserkommentare:


Heiko Steinmann, Frankfurt:
"Schoene Nachricht zu Ostern! Wieder ein Grund mehr die Kirche zu besuchen."


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