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Wochenspiegel > Köthen > Projekt "Hausgemachtes" in Köthen - Alte Häuser und ihre Bewohner >
Torsten Waschinski Torsten Waschinski
aktualisiert am 06.03.2018 um 08:52:14

Projekt "Hausgemachtes" in Köthen - Alte Häuser und ihre Bewohner

Der Eingang der ehemaligen Poliklinik in der heutigen Weintraubenstraße um 1985. Der Eingang der ehemaligen Poliklinik in der heutigen Weintraubenstraße um 1985.
Foto: Quelle: Stadtarchiv Köthen Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Verein für Anhaltische Landeskunde in Köthen mit Bildern und Anekdoten. Erforscht wurden unter anderem Anwesen von Jugendzahn- und Poliklinik.

Köthen (red).
„Hausgemachtes“ heißt das neue Projekt der Köthener Regionalgruppe im Verein für Anhaltische Landeskunde (VAL). Es tritt an die Stelle der beliebten Friedhofsführungen.

Im übervollen Veranstaltungsraum der Firma „Schnapsbär“ verfolgten am Abend des 21. Februar 2018 die Freunde der VAL-Vorträge Geschichten über gut erhaltene, längst vergessene oder sogar marode Köthener Häuser. Es ging jedoch nicht nur um deren Baugeschichte. Auch deren Bewohner kamen nicht zu kurz.

Die anwesenden Referenten Simone Scholdra, Matthias Freundel, Norbert Postler und Bernd Westphal erzählten so manche Anekdote und überraschten mit phänomenalen Bildern, in von ihnen gewohnter Manier. Die vier hatten in gründlicher Recherchearbeit die ehemalige Poliklinik in der Weintraubenstraße, die vielen noch bekannte Jugendzahnklinik in der Heinrichstraße, das Haus der Ofensetzer-Familie Huhnholz in der Leipziger Straße und die ruinöse Villa Wittig in der Bärteichpromenade erforscht.

Monika Knof, die ebenfalls zu der Forschergruppe gehört, fehlte dieses Mal aus persönlichen Gründen.

Nach 90 Minuten spendeten die Zuhörer ordentlich Applaus und zeigten sich äußerst zufrieden mit der Veranstaltung des VAL. Bernd Westphal, der den Abend eröffnete, versprach den Anwesenden, wie auch beim Friedhofsprojekt jährlich einen solchen Vortragsabend abzuhalten und auch die Reihe „Hausgemachtes“ zu gegebener Zeit zu publizieren.

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