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Torsten Waschinski Torsten Waschinski
aktualisiert am 06.08.2019 um 08:59:15

Social-Media-Star und DJ Justin Prince - Christophs Musiksommer 003

Social-Media-Star Justin Prince (links) zu Gast bei Christophs Musiksommer. Social-Media-Star Justin Prince (links) zu Gast bei Christophs Musiksommer.
Foto: Big Nick Galerie (1 Bild)
Musiker Christoph Sakwerda aus Dessau begleitet Leser durch den Sommer 2019 – diesmal zu Gast: Social-Media-Star und DJ Justin Prince.

Von Christoph Sakwerda:

Für die neuste Ausgabe des Musiksommers habe ich mich mit Justin Prince getroffen. Er ist einer der erfolgreichsten Social-Media-Stars im mitteldeutschen Raum. Mehrere hunderttausend Menschen verfolgen ihn auf sämtlichen Internetplattformen wie Instagram, Snapchat und TikTok. Dort teilt er sein Leben mit seinen Fans und zeigt, was bei ihm jeden Tag so abgeht. Seit geraumer Zeit ist Justin auch als DJ sehr erfolgreich. Kein großes Elektrofestival kommt ohne den 20-Jährigen im Line-up aus. Dieses Jahr spielte er unter anderem bereits auf dem World Club Dome, dem Air Beat One, dem Love Music Festival und dem Sputnik Springbreak vor mehreren tausenden Menschen. Er schafft es dabei jedes Mal aufs Neue, sein Publikum zu verzaubern und zum Partymachen zu animieren.



Viele DJ-Größen verfolgen gespannt den Werdegang von Justin, da dieser sehr vielversprechend ist und einige Überraschungen für die Zukunft bereithält. Weiterhin hat er seine eigene Radioshow bei 89.0 RTL, die er gemeinsam mit Big Nick moderiert. Es ist die „Social-Media-Show“, welche gezielt Themen aus dem Social-Media-Bereich bearbeitet und Gäste einlädt, die diverse Onlineplattformen nutzen, um sich selbst zu vermarkten. Ich selber hatte die Ehre, dort im März zu Gast zu sein, um mein erstes großes Radiointerview zu geben. Dort traf ich Justin zum ersten Mal und ich bewunderte  seine lustige und sympathische Art. Seitdem stehen wir immer noch in Kontakt und haben auch ein gemeinsames Video für Instagram gedreht.

Für das Interview zu meiner Rubrik „Christophs Musiksommer“ haben wir uns in Halle in einem Café getroffen. Aufgrund meiner Parkplatzsuche verspätete ich mich einige Minuten, was Justin aber ganz locker sah. Er hatte mir bereits einen Espresso bestellt und dann begannen wir mit unserem Gespräch. Er erzählte mir, wie er zur Musik gekommen sei und was ihn inspirierte, als DJ einen neuen Weg einzuschlagen.

Angefangen hatte sein Werdegang als Influencer auf Instagram. Aufgrund seiner wachsenden Reichweite bekam er viele Einladungen zu Events, wo natürlich DJs für die musikalische Untermalung sorgten. Diese bewunderte er so sehr, dass er sich dazu entschied, sich selbst einmal hinter die Plattenteller zu stellen. Laut Justin habe er dadurch etwas gefunden, wo er zu 100 Prozent er selbst sein kann und einfach drin aufgehe. Wichtig sei es dabei, die Leute zu entertainen und einen Wiedererkennungswert zu besitzen. Den hat er definitiv … jeder Auftritt wird durch einen ganz bestimmten Dresscode begleitet. Dabei trägt Justin ein Hemd mit Fliege, welche er immer entsprechend seiner Kopfhörer auswählt.

Auf die Frage, warum er sich gerade für solch ein Outfit entschieden habe, antwortete er mir, dass es für ihn jedes Mal aufs Neue eine Ehre sei, in einem Club als DJ zu Gast zu sein und die Leute mit Musik zum Tanzen zu bringen. Dementsprechend wählt er seinen Dresscode so, dass er sowohl die Gäste, als auch die Veranstalter seine Dankbarkeit spüren lässt.

Des Weiterhin besitzt er den Anspruch, jedem, der eines seiner Events besucht, einen schönen Abend zu bescheren, denn es liegt bekanntlich in der Hand des DJs, ob die Leute nach einer durchzechten Partynacht mit einem Lächeln nach Hause kommen oder sich schlecht gelaunt in ihr Bett legen.

Für Justin geht es in seiner Laufbahn immer weiter bergauf und jedes Jahr wird von gewissen Highlights geprägt. Dementsprechend wollte ich natürlich wissen, was dieses Jahr zu den Momenten zählt, die er nie vergessen wird. Er entgegnete mir, dass es ihm schwer falle, sich auf eine Sache zu beschränken. Spontan nannte er mir jedoch das „Gestört Aber Geil Festival“, da er dort das erste Mal vor 18.000 Menschen spielen darf. Vorher geht es für ihn auf das Tomorrowland nach Belgien, welches er bis jetzt nur aus den Aftermovies kennt. Ich bin gespannt, wo die Reise von Justin noch hinführt. Jemand der so viel Potential und Leidenschaft für seine Musik mitbringt, habe ich bis jetzt selten getroffen. Ich wünsche ihm auf seinem weiteren Werdegang nur das Beste und bedanke mich recht herzlich für das coole Treffen und das gemeinsame Interview.


Über Christoph Sakwerda:

Mit fünf Jahren lernt er das  Geigespielen, mit elf Jahren überzeugt er bei einem Theaterstück mit seiner Stimme, er wird Teil eines Chores, beginnt als Sänger in einer Band und startet mit 17 seine Solokarriere. Christoph Sakwerda ist ein musikalisches Multitalent. Egal ob Balladen oder Dance Songs, seine passt stimmlich in jedes Genre. Mit Christophs Musiksommer hat der 20-jährige Dessau in diesem Sommer seine eigene Kolumne im Wochenspiegel. Er schreibt über Musikerkollegen und führt für den Sachsen-Anhalt Podcast Interviews mit ihnen. Er ist aktiv auf Instagram (@_christophsakwerda) und in anderen sozialen Netzwerken und kann erste große Erfolge feiern. Seine Single „Once in a Lifetime“ mit dem bekannten DJ Louis Garcia landet auf Platz 34 der iTunes-Charts. Seitdem geht es weiter bergauf: Festivalauftritte, Radiointerviews und weitere Songreleases in den Startlöchern. Ein sympathischer junger Sänger, dem sogar Stars wie Gestört Aber Geil oder „Die Immer Lacht“-Hitproduzenten Stereoact auf Instagram folgen.


Anfragen, Anregungen und Hinweise zum Podcast gern per E-Mail an: stefan.westphal@dumont.de 
Produktion: Christoph Sakwerda, Torsten Waschinski
Redaktion/Bearbeitung: Torsten Waschinski
Foto: Big Nick
Musik: Pop Topper, Spanish Anchors (via Apple iMovie)

Ein Podcast der Wochenspiegel-Verlags-Gesellschaft mbH & Co. KG
Delitzscher Straße 65 in 06112 Halle (Saale) 
Ein Unternehmen der Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung  
Sachsen-Anhalt | DuMont


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