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Anke Katte Anke Katte
aktualisiert am 23.06.2020 um 13:50:08

Bauhaus Dessau zeigt Ausstellung zu Richard Paulick

Richard Paulick und Kollektiv, Karl-Marx-Allee, ehemals Stalinallee in Berlin, Block-C Nord, 1952–53.   Richard Paulick und Kollektiv, Karl-Marx-Allee, ehemals Stalinallee in Berlin, Block-C Nord, 1952–53.
Foto: Wolfgang Thöner
Die Ausstellung „Bauhaus Shanghai Stalinallee Ha-Neu. Der Lebensweg des Architekten Richard Paulick 1903 – 1979“ wird am 25. Juni  im Bauhaus Dessau  eröffnet. Sie zeichnet den Lebensweg des Architekten Richard Paulick nach: vom Bauhaus Dessau, über seine Zeit in Shanghai und das Bauen in nationalen Traditionen an der Stalinallee, bis zur erneuten Hinwendung zur Moderne.

Zur Eröffnung wird das gleichnamige Buch vorgestellt. Im Anschluss führen die Kuratoren durch die Ausstellung.

Richard Paulick war neben Georg Muche der Architekt des Stahlhauses in der Siedlung Dessau-Törten und später einer der wichtigsten Architekten und Stadtplaner der DDR. Zur selben Zeit als das Bauhaus Anfang der 1950er Jahre als „formalistisch“ und „kosmopolitisch“ galt, wurde Paulick „Leiter des Aufbaustabs der Stalinallee“. Dabei hatte er sich erst gegen die historistische Wende im Bauwesen der DDR gewehrt. Mitte der 1950er Jahre war die Industrialisierung des Bauwesens und die Rückkehr zur Moderne angesagt – und Paulick der geeignete Mann, den Aufbau ganzer Städte wie Hoyerswerda, Schwedt oder Halle-Neustadt zu leiten. Ihm ging es stets darum, funktionale und gleichzeitig plastisch markante Bauwerke sowie differenzierte Räume zu gestalten.

Außerdem zu sehen sind Werke von Natascha Paulick, der Enkelin von Richard Paulick. Mit ihren Fotografien von Paulicks Bauten in Berlin, Dessau und Halle-Neustadt nähert sie sich auf eine sehr atmosphärische und gleichzeitig sehr persönliche Art dem Schaffen ihres Großvaters.

Eröffnung:
Do, 25. Juni 2020, 17 Uhr (Einlass: ab 16.30 Uhr)
Bauhausgebäude, Aula
Teilnahme nur nach Anmeldung unter: bauhaus-dessau.de/bauhaus-shanghai-stalinallee-ha-neu.html


 

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