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Wochenspiegel > Mansfelder Land > Grundschule Novalis in Hettstedt wird saniert >
Jacqueline Dallmann Jacqueline Dallmann
aktualisiert am 11.01.2019 um 13:28:46

Grundschule Novalis in Hettstedt wird saniert

Die Novalis-Schule in Hettstedt wurde 1977 erbaut. Bis zum Sommer 2020 soll sie umfassend saniert werden. Die Novalis-Schule in Hettstedt wurde 1977 erbaut. Bis zum Sommer 2020 soll sie umfassend saniert werden.
Foto: J. Dallmann
Die Stadt Hettstedt saniert ihre Bildungseinrichtungen - und das weiterhin im großen Stil. Das Gymnasium bekommt derzeit einen Erweiterungsbau, die Sanierung der Evangelischen Grundschule steht an und nun gibt es endlich auch grünes Licht für die Bauarbeiten an der Novalis Grundschule. Am Donnerstag brachte Finanzminister André Schröder Förderbescheide von der Euopäischen Union und dem Land über insgesamt 2 Millionen Euro vorbei. Das Geld stammt aus dem Förderprogramm Stark III plus Efre. Die amtierende Bürgermeisterin von Hettstedt, Christina Kosiol, nahm die Bescheide freudig entgegen, denn die Fördermittel decken die Hälfte der geplanten Baukosten von immerhin über 4 Millionen Euro.
Damit kann die Schule, die 1977 gebaut wurde, endlich saniert werden. Und das ist dringend nötig, wie Schulleiterin Katrin Roth erzählt: „Es gibt bröckelnden Putz und Risse an den Wänden, alte Fenster in Teilen der Schule, die Farbgestaltung in den Fluren ist längst überholt.“

In den Sommerferien sollen Baustart sein
Bereits im Sommer 2020 soll alles fertig sein. Die Sanierung soll also binnen eines Schuljahres gestemmt werden. Das ist ein durchaus sportlicher Zeitplan, denn die Baumaßnahme ist umfassend: Alle Klassenräume werden neue Akkustikdecken und Internetanschlüsse bekommen, die Sanitäranlagen werden erneuert, neue Innentüren eingebaut. Um künftig Energie zu sparen, wird die Fassade wärmegedämmt, bekommt die Schule  eine neue Heizungsanlage und eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Die Räume werden neu aufgeteilt, die Wände und Fußböden gemacht. Die Liste ist lang. Weil der Zeitplan straff ist, hat die Stadt Hettstedt die Planungen schon weit vorangetrieben.

Schulbetrieb geht während der Sanierung weiter
„Wir werden in zwei Bauabschnitten sanieren. Im Flur wird eine Wand eingezogen, die Lärm und Schmutz abhalten soll. Dann wird in einem Teil gebaut und wenn der fertig ist, ziehen die Schüler in die neuen Räume und wir sanieren den anderen Teil“, beschreibt Bauamtsleiterin Susanne Stolze den groben Bauablauf. Die Stadt baut in Eigenleistung noch einen Fahrstuhl an.
Ursprünglich sollte noch eine Pausenhalle  als zentraler Begegnungsraum in die H-Form der Schule gebaut werden. Dafür gab es jedoch keine Förderung. So legt die Stadt diese Pläne erst einmal wieder in die Schublade. Sobald sich eine Fördermöglichkeit ergibt, soll ein Antrag gestellt und bei Bewilligung später gebaut werden.
„Ihr werdet eure Schule nicht wiedererkennen“, verspricht Finanzminister André Schröder den 177 Schülern, die in neun Klassen unterrichtet werden. Über die besseren Lernmöglichkeiten freuen sich auch die Lehrer. Schulleiterin Katrin Roth denkt da vor allem an die neuen Toiletten, den neuen Eingangsbereich und farbenfrohe Klassenräume - kindgerecht, freundlich, frisch. Aber sie blickt (noch) mit einigen Sorgen auf den engen Zeitplan. „Wir werden innerhalb der Schule umziehen müssen, aber wenn alles funktioniert, ist ein Schuljahr ein absehbarer Zeitraum“, sagt sie optimistisch.

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