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Wochenspiegel > Mansfelder Land > Kradkontrollen im Bereich Südharz und Goldene Aue >
Jacqueline Dallmann Jacqueline Dallmann
aktualisiert am 21.05.2019 um 10:20:06

Kradkontrollen im Bereich Südharz und Goldene Aue


Foto: Polizei
Am vergangenen Sonntag (19. Mai) fand bei bestem Ausflugswetter die zweite Auflage von Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt motorisierter Zweiradfahrer im Bereich Mansfeld-Südharz statt. Grund sind die anhaltend hohen Verkehrsunfallzahlen unter Beteiligung von Krafträdern und den damit verbundenen schwersten Unfallfolgen für deren Nutzer.
Erst am 21.04.2019 kam es auf der Kreisstraße 2354 zwischen Stolberg und Auerberg in einem Kurvenbereich zum Zusammenstoß zwischen einem Krad und einem PKW. Kradfahrer und seine Sozia wurden mit schweren Verletzungen in Kliniken verbracht.

Wie die Polizei mitteilt, wurden an mehr als fünf Kontrollstellen in und um Kelbra der technische Zustand von Fahrzeugen, die Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführer und die gefahrenen Geschwindigkeiten kontrolliert.

Bei den Geschwindigkeitskontrollen wurden insgesamt 1481 Fahrzeuge gemessen, davon waren 221 Kräder. 62 Fahrzeuge, davon 59 Kräder, wurden angehalten und von Polizeibeamten kontrolliert. Dabei wurden insgesamt 119 Verstöße festgestellt.
„Tagessieger“ war ein PKW, der im Bereich der Thyratalbrücke mit 140 km/h gemessen wurde. Erlaubt sind an dieser Stelle 50 km/h. Den Fahrzeugführer erwarten zwei Punkte in Flensburg, drei Monate Fahrverbot und 600 Euro Bussgeld.

20 Kräder wurden auf Grund nicht ordnungsgemäßer technischer Zustände oder veränderter Abgasanlagen bemängelt. Der Fahrer eines Trikes musste seinen Sonntagsausflug an Ort und Stelle beenden. Am Fahrzeug wurden bauliche Veränderungen vorgenommen, die nicht von einer Fachstelle geprüft worden waren.

Aber auch ungewöhnliche Feststellungen wurden getroffen, so die Polizei. Ein Kradfahrer hatte einen verbotenen Gegenstand, der unter das Waffengesetz fällt, sichtbar an seinem Krad verbaut. Der Gegenstand, ein Schlagring, musste abgebaut werden und wurde beschlagnahmt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Ein junger Mopedfahrer war sichtlich überrascht über die Polizeipräsenz. Seine morgendliche Fahrt ohne Schutzhelm sollte die Ausnahme gewesen sein.

 

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