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Wochenspiegel > Mansfelder Land > 40 Jahren Intensivmedizin in Hettstedt >
Jacqueline Dallmann Jacqueline Dallmann
aktualisiert am 24.09.2019 um 15:04:20

40 Jahren Intensivmedizin in Hettstedt

Der Ärztliche Direktor  Dr. med. Frank Schöning gratuliert dem Team der Intensivmedizin der Helios Klinik Hettstedt zum 40-jährigen Jubiläum. Der Ärztliche Direktor Dr. med. Frank Schöning gratuliert dem Team der Intensivmedizin der Helios Klinik Hettstedt zum 40-jährigen Jubiläum.
Foto: Helios Klink Hettstedt/Dagmar Mansfeldt
Seit 1979 Intensivmedizin in der Kupferstadt Hettstedt.
Hettstedt (red). „Mit ihrem breiten Leistungsspektrum, dem hoch qualifizierten und fürsorglichen Personal sowie der modernen technischen Ausstattung stellt die Intensivstation eine der wichtigen Stationen in der Helios Klinik Hettstedt dar, in welcher nun seit 40 Jahren das Wohlergehen der schwerkranken Patienten im Vordergrund steht“, berichtet Mario Schulter, Klinikgeschäftsführer, zum 40-jährigen Bestehen der Intensivmedizin in Hettstedt.

Im Jahr 1979 wurde die Intensivstation des Krankenhauses in Hettstedt offiziell eröffnet.

 Eine Intensivbehandlung benötigen Patienten, für die eine übliche Therapie und Behandlung nicht mehr ausreicht und deren Organsysteme bei schwerster Krankheit, Vergiftung, infolge eines Unfalls, einer Operation oder unvorhergesehenen Komplikationen an die Grenzen ihrer Kompensationsfähigkeiten geraten sind. Im Vordergrund stehen hierbei der Erhalt und die Stabilisierung der lebenswichtigen Funktionen, wie Atmung und Kreislauf.

Um dies zu gewährleisten, wurde vor 40 Jahren die Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin in dem damaligen Kreiskrankenhaus Hettstedt in der St.-Jakobi-Straße gegründet. Diese ging aus der Wachstation, die von 1975 bis 1979 bestand, hervor.

Heute verfügt die Intensivstation in der Hettstedter  Klinik  über ein breites Leistungsspektrum. Durch erweiterte Überwachungsmaßnahmen und Therapiemöglichkeiten sowie moderne technische Ausstattungen kann hier noch besser auf eine intensive Behandlung der Patienten geachtet werden. Dazu gehören zum Beispiel invasive und nichtinvasive Beatmungstherapien, invasives Kreislaufmonitoring und noch viele mehr, wie beispielsweise ein maschinelles Nierenersatzverfahren bei schwerster Beeinträchtigung der Nierenfunktion.

„Je nach Schwere der Erkrankung entscheiden unsere Mediziner, ob Patienten auf die Intensivstation oder die Intermediate Care Station verlegt werden“, erklärt Dr. med. René Pfeiffer. Er ist seit 2009 Chefarzt der Anästhesie/Intensivmedizin/Schmerztherapie der Helios Klinik Hettstedt. 

 

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