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Wochenspiegel > Mansfelder Land > Freier Eintritt zur "Kerßbrockschen Tellersammlung" am Mittwoch >
Jacqueline Dallmann Jacqueline Dallmann
aktualisiert am 14.08.2020 um 13:28:03

Freier Eintritt zur "Kerßbrockschen Tellersammlung" am Mittwoch


Foto: Stadtverwaltung Eisleben
Stadt zeigt kostbares Porzellan

Am Mittwoch, den 19. August 2020, öffnen die Mitarbeiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Kultur die Tür zur historischen „Kerßenbrockschen Tellersammlung“.
In der Zeit von 10 bis 16 Uhr können Interessierte in der ehemaligen Malzscheune, Bahnhofstraße 32, diese, aus mehr als 90 Tellern bestehende Tellersammlung, persönlich anschauen.
Der Eintritt ist frei. Die Kerßenbrocksche Tellersammlung, die sich seit 1983 im Besitz der Lutherstadt Eisleben befindet, steht nicht nur seit 2009 unter Denkmalschutz des Landes Sachsen-Anhalt. Sie ist ein kostbares Zeugnis der Geschichte des früheren Mansfelder Seekreises und dessen Industrialisierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die in hoher künstlerischer Qualität bemalten Porzellanteller zeigen vielfältige Motive einzelner Ortschaften, die heute zu Ortsteilen der Lutherstadt Eisleben zählen.
Freiherr Bernhard von Kerßenbrock (Landrat des Mansfelder Seekreises von 1827 bis 1871) bekam anlässlich seines 25-jährigen Dienstjubiläums von den Vertretern der Städte und Gemeinden seines Kreises je einen Porzellanteller als Ausdruck der Wertschätzung überreicht.
Die Herstellung der Teller erfolgte in der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) in Berlin.
Die in der Kerßenbrockschen Tellersammlung gezeigten Teller sind verziert mit einem breiten Goldrand und dem Familienwappen der von Kerßenbrocks. Auf den einzelnen Tellerspiegeln sind damalige Ansichten fast aller Orte, außerdem von Schlössern, Gutshäusern, Einzelgehöften und wichtigen Betrieben des Seekreises dargestellt.
Ein großer Teil der Kerßenbrockschen Tellersammlung wurde am 1. November 1983 als Schenkung an die Lutherstadt Eisleben ins Inventar aufgenommen.

 

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