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Daniela Messerschmidt Daniela Messerschmidt
aktualisiert am 10.10.2014 um 15:21:54

Blumen für den Chefarzt


Foto: privat
MSH (red). Der Einladung zur Vorstellung des neuen Chefarztes des Orthopädisch-traumatologischen Zentrums (OTZ), Dr. med. Lutz Lindemann-Sperfeld, waren mehr als 60 ärztliche Kolleginnen und Kollegen aus ganz Sachsen-Anhalt am 8. Oktober 2014 in die HELIOS Klinik Hettstedt gefolgt.
„Ich bin sehr froh, dass wir einen so kompetenten und vielseitigen Experten und Nachfolger für das OTZ in unserer Klinik gewinnen konnten. Fachlich wie auch menschlich ist Dr. Lindemann-Sperfeld hervorragend für diese Position geeignet“, äußert sich Mario Schulter, Klinikgeschäftsführer der HELIOS Klinik Hettstedt, zufrieden in seiner Laudatio.
Auch Dr. med. Frank Schöning, Ärztlicher Direktor der HELIOS Klinik Hettstedt und zugleich Moderator dieser Veranstaltung, bezeichnet Dr. Lindemann-Sperfeld in seiner Eröffnungsrede respektvoll als einen „überregional anerkannten Kollegen mit herausragender fachlicher Expertise“.
Ehrengäste und zugleich Referenten dieser Veranstaltung waren die Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Frau Dr. Simone Heinemann-Meerz, und der Direktor der Klinik für Wiederherstellungschirurgie an der MLU Halle-Wittenberg sowie Geschäftsführer der Interessenvertretung der Unfallchirurgen Sachsen-Anhalt, Herr Dr. Holger Siekmann. Auch sie ließen es sich nicht nehmen, dem berufspolitisch sehr aktiven Mediziner aus Halle einen guten Start und viel Erfolg in der HELIOS Klinik Hettstedt zu wünschen.
Dr. Lutz Lindemann-Sperfeld ist erfreut über die zahlreich erschienenen Gäste und die Glückwünsche. Auch seine Frau und sein Sohn ließen es sich nicht nehmen, ihn an diesem Tag zu begleiten und seinen neuen Wirkungskreis kennenzulernen. „Mit meinem neuen Team werden wir Bewährtes fortführen und die Endoprothetik bei Schulter-, Ellenbogen- und oberen Sprunggelenkerkrankungen weiter ausbauen. Außerdem werden wir uns intensiv der Unfallchirurgie, der Wirbelsäulenchirurgie, der konservativen interdisziplinären Schmerztherapie sowie der Versorgung von Schwerstverletzten im Rahmen des Traumazentrums widmen“, so der Chefarzt in seiner Rede.
Informative Gespräche und einen regen Gedankenaustausch gab es im Anschluss bei einem kleinen Imbiss.

 

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