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Wochenspiegel > Mansfelder Land > in eigener Sache > Jeder hat sein Sangerhausen >
Daniela Messerschmidt Daniela Messerschmidt
aktualisiert am 12.01.2015 um 15:15:07

Jeder hat sein Sangerhausen

Sangerhausen (red). Das ist der Titel der nächsten Sonderausstellung im Spengler-Museum. Gezeigt werden Fotos aus dem Nachlass von Einar Schleef und Fotos von dem 30 Jahre jüngeren Filmemacher und Fotograf Alexander Biedermann. Beide haben ihre Kindheit und Jugend in Sangerhausen verbracht und die Stadt nach dem Abitur verlassen. Eine enge Beziehung zu Sangerhausen ist geblieben. Wie früher Schleef hat Alexander Biedermann in den letzten Jahren begonnen, die Stadt zu fotografieren. Er suchte Straßen, Orte und Menschen auf, die ihn ganz persönlich mit der Stadt verbinden. Was ist daraus geworden? Diese Begegnungen und Wanderungen durch die Stadt, seine Gefühle, spiegeln sich in den Fotos. Kurze Texte des Fotografen bieten ergänzend Informationen und Gedanken zu den Bildinhalten. Für Einar Schleefs Fotos wurden Texte aus seinen Tagebüchern und dem Roman Gertrud ausgewählt.Der unterschiedliche Blick beider Fotografen auf die Stadt ihrer Kindheit und Jugend ist reizvoll – und löst beim Betrachter etwas aus: Man geht in sich und sucht seine eigenen Bilder von Sangerhausen, die man unauslöschlich im Kopf hat. Denn Jeder hat sein Sangerhausen.
Der Einar-Schleef Arbeitskreis und das Spengler-Museum laden herzlich ein zur Ausstellungseröffnung am 24. Januar um 14.30 Uhr im Museum. Ab 15.45 Uhr folgt ein Vortrag „Sich Heimat erschreiben“, der im Kaffee Kolditz stattfindet. Dr. Halina Hackert spricht über Heimat und Fremde in Einar Schleefs Roman Gertrud. Der Eintritt ist frei.
Ausstellungsdauer: 24. Januar bis 22. März 2015

 

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