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Daniela Messerschmidt Daniela Messerschmidt
aktualisiert am 07.07.2014 um 16:38:34

Drei Gesamtsieger kommen aus Eisleben


Foto: privat
Eisleben/ Merseburg (WS). Acht Kinder vom Eisleber Schwimmverein nahmen am Sonnabend an den Kreis- Kinder- und Jugendspielen des Saalekreises in Merseburg teil. Neben den Schwimmern aus der Lutherstadt waren noch der SV Halle, der SSV 70 Halle-Neustadt, der VFS Rödermark und natürlich der Gastgeber selbst vertreten.
Diesmal war die Jüngste die Erfolgreichste. Charlott Louis Schäfer (Jahrgang 2006) schwamm viermal und belegte viermal den ersten Platz, dreimal davon mit neuer Bestzeit. Ihre größte Steigerung zeigte sie gleich bei ihrem ersten Start über 25 Meter Rückenbeine. Hier war sie 22 Sekunden (!) schneller als bisher und lag mit 25,94 Sekunden mit 4 Sekunden Vorsprung deutlich vor ihren Konkurrentinnen. Über 25 Meter Brust lag sie mit 24,54 Sekunden 3 Sekunden vor allen anderen und verbesserte ihre Zeit um fast eine Sekunde. Mit nur einer Sekunde Vorsprung siegte sie über 25 Meter Rücken. Ihren deutlichsten Sieg schaffte Charlott Schäfer über 25 Meter Kraulbeine mit 5 Sekunden Vorsprung. Ihre Zeit verbesserte sie hier um fast neun Sekunden.
Ebenfalls sehr erfolgreich war Leonie Siee (2005). Sie stand auch viermal ganz oben auf dem Siegerpodest. Über 100 Meter Lagen schaffte sie mit 1:49,96 Minuten eine neue Bestzeit und schlug über 40 Sekunden vor der Zweitplatzierten an. Bei ihren drei anderen Starts über 50 Meter Freistil, Brust und Rücken gelangen ihr zwar keine Steigerungen, ihr Vorsprung war meist trotzdem sehr deutlich. So lag sie auf der Rückenstrecke 6 Sekunden vor der Zweitplatzierten, Isabelle Paschek (2005), die ebenfalls für den SV Eisleben angetreten war. Isabelle Paschek schwamm über 50 Meter Rücken neue Bestzeit mit 57,72 Sekunden. Außerdem ging sie noch über 50 Meter Freistil und Brust ins Wasser und belegte auch dort jeweils den zweiten Platz.
Ihr großer Bruder, Fabian Paschek (2003), hatte an diesem Tag den vierten Platz für sich reserviert. Bei drei Starts schwamm er zweimal Bestzeit und belegte damit jedes Mal den vierten Platz.
Felix Zimmer (2003) hatte das größte Programm zu absolvieren. Er war fünfmal angetreten und belegte am Ende dreimal Platz eins und zweimal Platz zwei. Über 50 Meter Schmetterling gelang ihm eine kleine Steigerung mit 40,97 Sekunden wurde er hier knapp Zweiter.
Saskia Schlolaut (2004) konnte sich über 50 Meter Freistil und Brust leicht verbessern und belegte hier einen vierten und einen dritten Platz. Zweite wurde sie über 100 Meter Lagen, wo sie knapp über ihrer Bestzeit blieb.
Die Älteste der Eisleber Mannschaft, Katja Gleißner (1999), landete bei vier Starts viermal auf dem zweiten Platz. Leider gelangen ihr diesmal keine neuen Bestzeiten.
Die größten Verbesserungen bei all seinen vier Starts schaffte Wayne Justel Wollmann (2006). Über 25 Meter Brust war er „nur“ zwei Sekunden schneller als sonst, über 25 Meter Rücken waren es schon fast drei Sekunden, über 25 Meter Kraulbeine betrug die Steigerung schon fast 14 Sekunden und über 25 Meter Rückenbeine verbesserte er sich sogar um fast 20 Sekunden (!). Trotzdem reichte diese Leistungssteigerung noch nicht für vordere Platzierungen. Ein siebter Platz über 25 Meter Kraulbeine mit 39,56 Sekunden war die beste Platzierung von Wayne Wollmann.
Der jeweilige Sieger in der Gesamtwertung der absolvierten 50 bzw. 25 Meter Strecken erhielt am Ende noch ein T-Shirt. Darüber konnten sich Charlott Schäfer, Leonie Siee und Felix Zimmer freuen.

 

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