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Jacqueline Franke Jacqueline Franke
aktualisiert am 07.11.2016 um 11:49:06

Über 1000 Starts in Eisleber Schwimmhalle

Eisleben (WS).  Zum Herbstschwimmfest des SV Eisleben am Samstag waren über 250 Sportler aus 25 (!) Vereinen in die Lutherstadt gekommen. Einige Vereine waren zum ersten Mal in Eisleben dabei, so zum Beispiel der TSV Leipzig 76, der SC Riesa, der Eichsfelder Sportclub und die WSG Jena Lobeda, sowie noch einige andere. Zwei körperbehinderte Schwimmer machten den Wettkampf zudem zum integrativen Sportereignis.
Traditionell fand am Vormittag der Wettkampf für die Jüngsten Sportler statt. Mädchen und Jungen im Alter von sechs und sieben Jahren traten teilweise zu ihren ersten Starts gegen die Uhr an. Unter ihnen waren auch zehn Schwimmer vom gastgebenden Verein.Alle waren sehr aufgeregt und wollten natürlich zeigen, dass sie fleißig trainiert hatten. Das gelang der siebenjährigen Julia Paschek hervorragend. Sie ließ bei ihren vier Starts jeweils die gesamte Konkurrenz hinter sich und gewann vier Goldmedaillen. Bestzeiten schaffte sie dabei über 25 Meter Brust mit 24,34 Sekunden und über 25 Meter Kraulbeine mit Brett in 25,47 Sekunden. Auch der ein Jahr jüngeren Mia Waldeck gelangen vier Bestzeiten. Für ihre 34,31 Sekunden über 25 Meter Brust wurde sie mit der Goldmedaille belohnt, auf den anderen drei Strecken (25 Meter Brustbeine, Kraulbeine und Rückenbeine) holte sie sich jeweils die Bronzemedaille. Fenja Becker (7) konnte sich auf vier von fünf Strecken verbessern und gewann zweimal Silber und zweimal Bronze. Bei den Jungen holten sich Lenny Vaupel (6) und John Swoboda (7) mit neuen Bestzeiten eine Silber- bzw. eine Bronzemedaille.
Am Nachmittag fanden dann die Wettkämpfe der älteren Schwimmer statt. Viele der Eisleber Schwimmer schafften Bestzeiten und gewannen Medaillen. Zu den erfolgreichsten bei den Jungen gehört Felix Zimmer (13). Er ging insgesamt achtmal ins Wasser und gewann dabei fünfmal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze. Über 50 Meter Rücken konnte er sich enorm verbessern, mit 35,91 Sekunden war er fast sechs Sekunden schneller als bisher, was ihm natürlich den ersten Platz einbrachte. Bei den Mädchen gehörten Hanna Fiedler (8) und Anja Hasewinkel (17) zu den Besten. Beide hatten jeweils vier Starts, schafften dabei zwei Bestzeiten und sicherten sich damit vier Goldmedaillen. Hannah Fiedler steigerte ihre Zeit über 100 Meter Lagen mit 1:46,97 Minuten um beachtliche 13 Sekunden gegenüber ihrer Trainingszeit. Anja Hasewinkel war über 200 Meter Freistil mit 2:27,28 Minuten gut zwei Sekunden schneller als sonst.
Auch Isabell Paschek (11) verbesserte sich viermal und wurde zweimal Erste und einmal Zweite. Svea Becker (12) konnte sich über 50 Meter Schmetterling mit 41,34 Sekunden um mehr als vier Sekunden verbessern und holte sich die Goldmedaille auf dieser Strecke. Über 100 Meter Freistil steigerte sie sich um sieben Sekunden und gewann Silber und eine weitere Silbermedaille sicherte sie sich noch über 50 Meter Rücken, ebenfalls mit neuer Bestzeit.
Dreimal Gold und einmal Silber, das war die Bilanz von Leonie Siee (11). Mit 38,25 Sekunden schwamm sie über 50 Meter Freistil knapp Bestzeit und wurde Erste, wie auch über 100 und 200 Meter Freistil. Mit einem kompletten Medaillensatz gingen Charlotte Glatz (149 und Patricia Wiebach (16) nach Hause. Charlotte Glatz schaffte bei jedem Start eine neue Bestzeit und gewann Gold über 50 Meter Brust und Freistil. Patricia Wiebach gewann ihre Goldmedaille mit 1:33 35 Minuten über 100 Meter Brust.
Für die acht- und neunjährigen Mädchen und Jungen gab es neben der normalen Wertung noch eine Mehrkampfwertung, in die die Ergebnisse der 50 Meter Brust, Freistil und Rücken einflossen. Nach der 1000-Punkte-Tabelle, die sich an den aktuellen Weltrekorden orientiert, wurden die geschwommenen Zeiten in Punkte umgerechnet. Bei den achtjährigen Mädchen blieben alle drei Pokale für die drei Erstplatzierten in der Lutherstadt. Hanna Fiedler, Clarissa Kolbe und Lea-Marie Bellstedt waren hier die Pokalgewinner. Bei den Jungen erreicht Valentin Kolbe mit dem vierten Platz die beste Platzierung.
Ab dem Jahrgang 2006 wurde ein Freistilmehrkampf geschwommen. Die Ergebnisse über 50, 100 und 200 Meter Freistil bestimmten die Pokalgewinner. Sophie Hauche (10), Joelle Bazant (13) und Charlotte Theres Bätz (18) freuten sich über den Silberpokal, Patricia Wiebach (16) nahm den bronzefarbenen Pokal in Empfang und Leonie Siee (11) und Anja Hasewinkel (17) gewannen die Pokalwertung ihrer Altersklasse. Bei den Jungen hieß der Goldpokalgewinner seiner Altersklasse Felix Zimmer (13), außerdem gab es noch den Bronzepokal für Artur Kolbe (15).
In der Mannschaftswertung belegten die Gastgeber in jeder Wertung (kindgerechte Wettkämpfe, Wettkämpfe ab Jahrgang 2006 und Gesamt) jeweils den ersten Platz vor den Schwimmern vom SC Magdeburg.

 

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