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Kerstin Eschke Kerstin Eschke
aktualisiert am 21.02.2020 um 17:56:11

Ausstellung über Wohnungsbau in der DDR im Landesarchiv verlängert

Merseburg, Entenplan 1987, Wohnungsneubau und Eckgaststätte. Merseburg, Entenplan 1987, Wohnungsneubau und Eckgaststätte.
Foto: Erika Mielisch
Aufgrund des fortwährenden Interesses an der Ausstellung in der Abteilung Merseburg des Landesarchives Sachsen-Anhalt mit Fotografien von Erika Mielisch wird diese bis zum 31. März  verlängert. 

Merseburg (red). Seit dem 10. Oktober ist die neue Sonderausstellung „Ins richtige Licht gerückt. Der DDR-Bezirk Halle in den 80er Jahren aus städtebaulicher Perspektive mit Fotografien von Erika Mielisch“ am Standort Merseburg des Landesarchivs Sachsen-Anhalt (König-Heinrich-Straße 83) eröffnet.

Die Ausstellung, die im Kontext des Jubiläums „30 Jahre Friedliche Revolution“ im Landesarchiv erarbeitet wurde, widmet sich einem Kernelement der sozialistischen Politik, dem Wohnungsbau, und besteht aus zwei Teilen: Der fotografische Teil der Ausstellung wirft mit den Fotografien von Erika Mielisch aus den 1980er Jahren dokumentarische Schlaglichter auf die Städte Merseburg, Dessau, Quedlinburg, Stolberg (Harz), Weißenfels und Wolfen, während der aus verschiedenen Schriftzeugnissen des ehemaligen DDR-Bezirkes Halle erstellte Teil der Ausstellung einen Beitrag zur Erforschung der Wohnungsbaupolitik in der DDR leisten möchte.

Erika Mielisch war Studentin am Institut für künstlerische Werkgestaltung „Burg Giebichenstein“ in Halle/Saale und machte hier eine Ausbildung als Fotografin. Nachdem sie ihre Meisterprüfung abgelegt hatte, führte sie ihr beruflicher Weg unter anderem als Modefotografin zur DEWAG Halle, als medizinische Fotografin an die HNO-Klinik in Jena und ins Büro für Städtebau und Architektur. Auf allen Stationen ihres Lebens war die Kamera ihre ständige Begleiterin.

Ihre umfangreiche Sammlung liegt heute zum Teil im Stadtarchiv Halle und in der Abteilung Merseburg des Landesarchivs Sachsen-Anhalt. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ihre Arbeit im Rahmen einer Sonderausstellung ausschnittweise gezeigt werden kann. 

Die Ausstellung ist im Rahmen der Öffnungszeiten (Dienstag und Mittwoch 8 bis 16 Uhr, Donnerstag 8 bis 18 Uhr)  bis 31. März zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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