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Wochenspiegel > Merseburg > „Sport frei!“ heißt es nach Sanierung wieder in der Turnhalle Großkayna >
Kerstin Eschke Kerstin Eschke
aktualisiert am 02.07.2020 um 16:50:29

„Sport frei!“ heißt es nach Sanierung wieder in der Turnhalle Großkayna

Ein ansprechendes Farbkonzept und vor allem ein verbesserter Anprallschutz (u. a. durch den blauen, textilen Belag an den Pfeilern) sind die neuen Merkmale der im Jahr 1928 erbauten Turnhalle. Unter der  Aufsicht von Lehrerin Christine Harzer haben Nico, Nancy und Markus aus der 9b als erste  das neue Hallenparkett eingeweiht. Ein ansprechendes Farbkonzept und vor allem ein verbesserter Anprallschutz (u. a. durch den blauen, textilen Belag an den Pfeilern) sind die neuen Merkmale der im Jahr 1928 erbauten Turnhalle. Unter der Aufsicht von Lehrerin Christine Harzer haben Nico, Nancy und Markus aus der 9b als erste das neue Hallenparkett eingeweiht.
Foto: Susanne Haslbeck
Die Neugestaltung der Sporthalle an der Schulstraße in Großkayna hat 200.000 Euro gekostet. Nach der Innensanierung kann sie nun wieder für den Schul- und den Vereinssport genutzt werden.

von Susanne Haslbeck

Schüler aus der Klasse 9b der Förderschule „Friedrich Kielhorn“ waren die ersten, die die frisch sanierte Großkaynaer Turnhalle an der Schulstraße 30a am 17. Juni für ein paar sportliche Übungen nutzen durften -  unter anderem  stand Basketball auf dem „Unterrichtsplan“ anlässlich der offiziellen Übergabe der Halle an die Nutzer.

Unterricht im eigentlichen Sinne war das in Zeiten von Corona-Hygiene- und Abstandsregeln  natürlich nicht, doch mit der kleinen Vorführung von nur wenigen Schülern sollte den Anwesenden demonstriert werden, wie sehr man - sowohl Schulsport als auch Vereinssport - die Wiedereröffnung der Sportstätte herbei gesehnt hatte. 

Mit einer Investition in Höhe von 100.000 Euro hat die Stadt Braunsbedra in der Turnhalle Großkayna Prallschutz, neue Halleninnentüren und ein Geräteraumtor installiert. Außerdem wurden die Außentüren und die Beleuchtungsanlage erneuert. 

Damit konnten in der Halle die aktuellen Sicherheitsstandards umgesetzt und ehemalige Gefahrenquellen beseitigt werden. Abgerundet wurde das Bauvorhaben mit einer farblichen Renovierung durch den städtischen Bautrupp. Über dessen Existenz sei man sehr froh, denn ohne dessen Mitwirkung an der Baumaßnahme  hätte das Budget kaum eingehalten werden können, erläuterte der Bürgermeister der Stadt Braunsbedra,  Steffen Schmitz, zur Hallenfreigabe. Großkayna ist ein Ortsteil von Braunsbedra. 

Auch der Direktor der Förderschule „Heinrich Kielhorn“,  der  Ortsbürgermeister von Großkayna, Gerald Kegel, sowie Mitarbeiter des Bauamtes der Stadtverwaltung Braunsbedra, konnten sich am 17. Juni davon überzeugen, wie die Sporthalle schon von Schülern angenommen wurde.

In der Turnhalle Großkayna wird neben dem Vereinssport des SV Großkayna auch Schulsport der Förderschule  getrieben. „Die Verjüngungskur hat der Halle sichtlich gutgetan und es macht einfach Spaß zum Sport zu kommen,“ so Schulleiter Jan Schirmer.

In der Vergangenheit wurden immer wieder die Zustände in der Halle kritisiert. Fehlender Anprallschutz, Gefahrenstellen durch hervorstehende Türbeschläge und Wandvorsprünge und das trostlose Ansehen der Halle waren die Hauptkritikpunkte. Hier konnte nun durch  akustischen Anprallschutz an den Stirnseiten, textilen Schutz an den seitlichen Mauerpfeilern und die neuen Türen und Tore Abhilfe geschaffen werden.

Auch die Belange des Sportvereins wurden berücksichtigt: Hierzu wurden neben umfangreichen Eigenleistungen der Stadttechnik Braunsbedra etwa 100.000 Euro, darunter 90.000 Euro EU-Fördermittel des Amtes für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten (ALFF), investiert.

„Ich freue mich über die Neugestaltung der Sporthalle und dass es uns gelungen ist, mit Hilfe der Fördermittel die erforderliche Sicherheit zu schaffen. Die sportlichen Bedingungen in Großkayna haben sich mit dieser Maßnahme deutlich verbessert. Der Sport ist ein wichtiger gesellschaftlicher Faktor, der zu jedem Ort gehört. Dennoch wird dieses wichtige Engagement für die Kommunen nur als freiwillige Aufgabe betrachtet. Umso mehr danke ich dem Stadtrat und den Fördermittelgebern, dass sie diese Maßnahme möglich gemacht haben“, betonte der Bürgermeister.

 

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