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Ralf Penske Ralf Penske
aktualisiert am 27.07.2013 um 14:16:17

Schlendern auf der ICE-Trasse

Gisela Vosseler aus Halle und ihre Enkeltochter Denise, die Brückenbau studiert hat, nahmen gestern zum „Brückentag“ die Saale-Elster-Talbrücke genau „unter die Lupe“. Gisela Vosseler aus Halle und ihre Enkeltochter Denise, die Brückenbau studiert hat, nahmen gestern zum „Brückentag“ die Saale-Elster-Talbrücke genau „unter die Lupe“.
Foto: R. Penske Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder)
Halle (rp). Wo ab 2015 die ICE-Züge mit 300 Stundenkilometern entlang rasen, spazierten gestern tausende Besucher. „Brückentag“ herrschte gestern auf der längsten Brücke Deutschlands, der Saale-Elster-Talbrücke bei Halle. „Die Brücke mit ihrer Länge von 8,6 Kilometern ist im Rohbau fertig gestellt. Bevor die weiteren Arbeiten mit dem Aufbau der Gleisanlagen beginnen, wollten wir Interessierte zu einem Baustellenbesuch einladen“, sagte Frank Kniestedt, Pressesprecher für dieses Bahn-Großprojekt.

Und weil es wahrscheinlich die erste und letzte Gelegenheit war, sich ein solch spektakuläres Bauwerk aus der Nähe anzuschauen, nutzte bei strahlendem Sonnenschein tausende Besucher dieses Angebot der Bahn. Gisela Vosseler aus Halle hatte extra ihre Enkeltochter Denise in Weimar zu diesem Ereignis eingeladen. „Ich habe zwar selbst bei der Eisenbahn in einem Projektierungsbüro in Halle gearbeitet. Aber meine Enkeltochter hat Brückenbau studiert. Da ist es ein Muss, sich die längste Brücke Deutschlands aus der Nähe anzusehen“, sagte sie. Denise (25) hat an der TU Dresden studiert und war begeistert: „Das Brückenbauwerk ist ganz schön monströs und die vielen Ebenen spektakulär. Wann hat man schon die Chance, auf so einer Brücke herumzuspazieren“, schwärmte die junge Diplom-Ingenieurin. 

Hauptattraktion bei den Besuchern war die 110 Meter lange Stabbogenbrücke aus Stahl, welche den in Richtung Halle abzweigenden Brückenstrang in Richtung Leipzig überquert.

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