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Ralf Penske Ralf Penske
aktualisiert am 05.04.2016 um 08:01:08

25 Jahre berufliche Bildung

Der Obermeister der Kfz-Innung Merseburg-Querfurt, Olaf Grünhage (rechts), überreichte während der Festveranstaltung dem Schulleiter der Berufsbildende Schulen, Carsten Coppi, zwei Automotoren für Ausbildungszwecke.   Der Obermeister der Kfz-Innung Merseburg-Querfurt, Olaf Grünhage (rechts), überreichte während der Festveranstaltung dem Schulleiter der Berufsbildende Schulen, Carsten Coppi, zwei Automotoren für Ausbildungszwecke.
Foto: Ralf Penske
Von der Berufsschule der Leuna-Werke zu den Berufsbildenden Schulen  des Landkreises Saalekreis

Leuna (WS).
Vor 100 Jahren wurde in Leuna der Grundstein für den heutigen Chemiestandort gelegt. 1923 erhielt der erste Lehrling der Leuna-Werke seinen Lehrvertrag und besiegelte schon damals die enge Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und der ortsansässigen Industrie.

In Spitzenzeiten  bekamen bis zu 3 500 Lehrlinge in der damaligen Betriebsberufsschule eine Aus- und Weiterbildung. Bisher haben etwa 50 000 Azubis am Standort Leuna die Schulbank ge-drückt. Mit der politischen Wende änderte sich auch die Bildungslandschaft. Heute gibt es im Saalekreis zwei Berufschul-Standorte (BbS II in Leuna und die BbS „Carl Wentzel“ in Halle), 2 850 Azubis in 160 Klassen von 98 Lehrkräften ausgebildet werden.

Im März 1991 ging die ehemalige Betriebsberufschule „Fritz Weineck“ in Leuna in kommunale Trägerschaft über.
Seit dieser Zeit investierte der Landkreis rund 20 Millionen Euro in den Aus- und Neubau sowie in die Sanierung der Berufsschulgebäude in Leuna und Halle.

„Das duale System der Ausbildung in Deutschland hat sich nicht nur bewährt, es ist auch zu einem Exportschlager geworden“, sagte Saalekreis-Landrat Frank Bannert in seiner Festrede. 

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