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Ralf Penske Ralf Penske
aktualisiert am 28.02.2015 um 14:13:17

Zuschauer bejubelten 116 Tore

Gewinner der 10. Merseburger Stadtmeisterschaft im Freizeitfußball und des Wanderpokalswurde das Team „S-meg“. Gewinner der 10. Merseburger Stadtmeisterschaft im Freizeitfußball und des Wanderpokalswurde das Team „S-meg“.
Foto: W. Kubak Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder)
Zur 10. Stadtmeisterschaft im Freizeitfußball wurde den Fußballspielern und Zuschauern ein würdiges Finale geboten.

Merseburg (WS).
Kurz nach 14 Uhr eröffnete am vergangenen Samstag die Bürgermeisterin von Merseburg, Dr. Barbara Kaaden, die Finalspiele der 10. Stadtmeisterschaft im Freizeitfußball in der Merseburger Rischmühlen-Halle. Besonders herzlich begrüßt wurde die Gastmannschaft aus Merseburgs Partnerstadt Bottrop, die Fußballer des SSV Bottrop 1951, die natürlich auch den Pokal mit nach Bottrop nehmen wollten.

Vor den eigentlichen Spielen wurde den Zuschauern ein Spiel zwischen einer Mannschaft der Samariterherberge Horburg und einem Sponsorenteam geboten, das die Fußballer aus Horburg mit 8:3 für sich entschieden.

Danach wurde die Finalrunde mit dem Spiel Kanalkicker Meuschau gegen das Team des SSV Bottrop 1951 eröffnet, das die Kicker aus der Partnerstadt mit 2:0 gewann.

Es folgten spannende Gruppenspiele, bis schließlich die Final-Paarung feststand. In diesem standen sich die Mannschaften S-meg und Cosmos Halle gegenüber. Mit 4:2 Toren war das Team S-meg im Finalspiel erfolgreich und wurde verdient Merseburger Stadtmeister 2015. Glücklich nahmen die Spieler zur Siegerehrung den Wanderpokal des Oberbürgermeisters aus den Händen von Barbara Kaaden in Empfang.

Die Plätze 2 und 3 erkämpften sich die Mannschaften Cosmos Halle und Kräuter Immobilien Allstars. Auf den Plätzen 4 und 5 folgten die Mannschaften 1. FC Montenegro und SV Merseburg 99 III.

Auf den weiteren Plätzen rangierten die Mannschaften SV Friesen Frankleben, Curanum Kickers, SSV Bottrop 1951, Bunte Liga Mitteldeutschland, Team Borussia, Kanalkickers Meuschau und Ineos Vinyls.
Insgesamt konnten die rund 450 Zuschauer in der Rischmühlen-Halle 116 Tore bejubeln. Trotz der Vielzahl an Toren zeigten speziell die Torleute eine gute Leistungen.

Zum besten Torwart wurde Marvin Bagdohn (Team Borussia), zum besten Spieler Frank Weißflog (Cosmos Halle) und zum besten Torschützen Enrico Friedrich (Cosmos Halle) gekürt. Zur Freude der Fußballer des SSV Bottrop 1951 konnten sie den Fairplay-Pokal mit nach Hause nehmen.

Alle Spiele waren zwar hart umkämpft, dennoch verliefen die  Spiele äußerst fair. Das war auch den guten und unparteilichen Leistungen der Schiedsrichter Ria Keck, Hans Kiefer, Thomas Körner und Benjamin Muhammedi zu verdanken.
Nach Abschluss der Vorrundenspiele, vor dem Halbfinals, kam es zu dem spektakulären Höhepunkt - dem Torwandschießen. Keiner der durch Losverkauf ermittelten Schützen hatte das notwendige Glück und Geschick. Gefordert war, sechsmal durch die Torlöcher in der Torwand treffen. So konnte kein Gewinner eines Reisegutscheins im Wert 5 000 Euro ermittelt werden.
Der Kuchenbasar und die Unterstützung durch den HFC-Fanclub „Rote Ochsen“ mit einer Los-Aktion und dem Verkauf von gesponserten Shirts (mit Aufdruck 10. Stadtmeisterschaft) erbrachte einen Spendenerlös von 2 100 Euro, der der Samariterherberge Horburg und dem MZ-Verein „Wir helfen“ zur Verfügung gestellt wird.

Die Deutsche Bank leistete wieder im Rahmen der Stadtmeisterschaft einen finanziellen Beitrag in Höhe von 250 Euro zur Kinder- und Jugendarbeit des SV Merseburg 99.
Den Beginn der Veranstaltung bereicherte das Tanzstudio Leuna/Merseburg mit einem Auftritt. Die Cheerleader der Tanzgruppe Merseburg-Meuschau sorgten mit ihren Tanzeinlagen zwischen den Spielen für Abwechslung.

Ein weiterer Höhepunkt zwischen den Vorrundenspielen war der sportliche Vortrag des Auswahlturners und Europameisters Matthias Fahrig, der mit seinem Können beim Bodenturnen  begeisterte und viel Applaus erhielt.
Moderiert wurde die Stadtmeisterschaft von  Maik „Scholle“ Scholkowski von Radio SAW und René Kräuter.

 

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