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Ralf Penske Ralf Penske
aktualisiert am 08.02.2016 um 08:38:03

Erfolgreicher Abschluss der Marathonwoche für den Chemie Volley Mitteldeutschland e. V.

Merseburg (WS). Die Pirates freuen sich über den zweiten Auswärtssieg in dieser Saison. Vor 700 Zuschauern und 20 lautstarken Hardcore Fans gewannen sie mit 3:1 (25:21, 25,18, 23:25, 25:15) gegen die VSG Coburg/Grub und klettern damit auf den neunten Tabellenplatz.

Ein nahezu vollständiger Freibeuter-Kader zeigte sich am vergangenen Samstag von seiner dominanten, selbstbewussten Seite. Lediglich Kapitän Artur Augustyn fehlte in der Aufstellung. Auch Neuzugang Leske war noch nicht fit genug, um erstmalig den Court im CVM-Dress zu betreten. Somit übernahm erneut Marcin Brzezinski (#1) die Mittelblockerfunktion und das mit Erfolg.

Von Anfang an waren die Chemie Volleys eine Nasenspitze voraus. Im ersten Durchgang agierten zwar beide Mannschaften noch etwas verhalten und beschnupperten den jeweiligen Gegner. Doch die Gäste aus Mitteldeutschland brachten sich schnell ins Vordertreffen (6:8, 14:16). Vor allem Interims-Mittelblocker Brzezinski fand ein ums andere Mal die Lücken im gegnerischen Feld, vereitelte im Gegenzug die Coburger Angriffe mit guter Blockarbeit und trug maßgeblich zum Satzgewinn mit 25:21 bei.

Im zweiten Satz packten die Pirates nochmal eine ordentliche Schippe drauf. Druckvolle Aufschläge brachten die Coburger Annahme ins Wanken, die kämpferische Feldabwehr der Chemie Volleys zeigte sich deutlich überlegen und die eigenen Angriffe fanden ein ums andere Mal erfolgreich ihr Ziel. Mit sieben Punkten Führung entschieden die Gäste auch diesen Durchgang für sich (25:18).

Nach der Zehn-Minuten-Pause schien es, als hätten die Mitteldeutschen kurzzeitig den Faden verloren. Die Eigenfehlerquote in den Reihen der Freibeuter brachte Coburg die Chance, eine Drei-Punkte-Führung aufzubauen (11:8, 22:19). Aber die Quell-Schützlinge gaben nicht klein bei, schafften mit cleveren Spielzügen den Ausgleich (23:23), den Satzgewinn der Oberfranken konnten sie allerdings nicht abwenden (25:23).

Satz vier stand wieder unter einem guten Stern. Das Zusammenspiel der Mitteldeutschen harmonierte perfekt. Immer wieder zwangen sie die Gastgeber in die Defensive, vereitelten deren Attacken und nutzten konsequent ihre eigenen Chancen (3:6, 5:10). Eine Schiedsrichterentscheidung, die die Coburger Gemüter erregte und mit einer gelben Karte geahndet wurde, brachte die Jungs von Coach Itamar Stein noch zusätzlich aus dem Konzept (9:16, 11:19). Mit zehn Punkten Führung entschieden die Pirates am Ende den Matchsieg für sich (25:15).

„Ich bin stolz auf die Jungs,“ lächelt Chefcoach Ulf Quell nach dem Spiel. „Sie hatten eine harte Woche. Drei Spiele in sechs Tagen, das ist ein enormes Pensum. Umso schöner, dass sie sich mit zwei Siegen belohnt haben.“

Am Samstag, 13.02.2016 erwartet der VfB Friedrichshafen die Mitteldeutschen in der ZF Arena. Ab 19:30 Uhr gibt es die Partie live zum Mitfiebern auf sportdeutschland.tv.

 

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