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Wolf-Eike Mardas Wolf-Eike Mardas
aktualisiert am 09.10.2017 um 10:15:54

Red Bowl‘s holten Sieg

So sehen Sieger aus: Red Bowl‘s (m.) 1. Platz; Schnitzel Hunter (l.) 2. Platz; SG Wählitz (r.) 3. Platz. Ganz links BowlingCenter-Inhaber Christian Heiland. Heiko Hoer (3.v.r.) war wieder Turnierleiter und Moderator. So sehen Sieger aus: Red Bowl‘s (m.) 1. Platz; Schnitzel Hunter (l.) 2. Platz; SG Wählitz (r.) 3. Platz. Ganz links BowlingCenter-Inhaber Christian Heiland. Heiko Hoer (3.v.r.) war wieder Turnierleiter und Moderator.
Foto: W.-E. Mardas Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder)
Weißenfels (wm). Was gibt es Schöneres als Sonntag zeitig aufzustehen und Sport zu treiben? Das sagten sich die Teams des 17. Wochenspiegel Bowlingcups, die am Fi­­naltag aus dem gesamten Bur­­genlandkreis in das BowlingCenter Weißenfels ge­­kommen waren. Im Frühjahr hatten sie sich mit ihren Er­­gebnissen für den Turnierabschluss qualifiziert. Das Team vom BowlingCenter hatte schon jede Menge Kaffee gekocht und versorgte den ganzen Tag lang die Sportler mit Getränken und Speisen. Redakteur Wolf-Eike Mardas eröffnete das spannende Turnier.
Nach einer kurzen Einspielzeit ging es richtig los und es wurde um die Pins gerungen. Außer Konkurrenz spielte das Team der Integra Weißenfelser Land gGmbH mit. Für diese Sportler gab es einen extra Pokal und einen Preis vom Bettenland Ehret. Die Freude war groß, als sie die Anerkennung überreicht bekamen.

Doch für alle anderen Teams stand das Halbfinale im Fokus. Die 20 besten Mannschaften wetteiferten hier um die zehn besten Plätze, um den Einzug ins Finale. Hatten sie doch damit schon Preise sicher.

Die Chefs vom Amt, Frauensportgruppe 1, Die vier Fröhlichen, Das Amt, Strike Hunters, Maas Team, Tschaka Tschaka, Die Klappspaten, Wirtschaftsalgies und die Zeitzer Sonntagsbowler verfehlten mehr oder weniger knapp das große Ziel. Noch etwas üben und es klappt vielleicht im kommenden Jahr. Aber es zählt ja vor allem der Spaß.

Nach zwei weiteren Spielrunden war Heiko Hoer gefragt, der Rechenmeister des BowlingCenters. Sein Computer spuckte die noch geheimen daten aus. Schnell wurden die Urkunden geschrieben und der Tisch für die Preisübergabe aufgebaut.

Wochenspiegel-Redakteur Wolf-Eike Mardas und BowlingCenter-Inhaber Christian Heiland übergaben gegen 19 Uhr die Preise. Sandra Franke vom Team Schnitzel Hunter und Sebastian Sitter von der SG Wählitz wurden als beste Bowler ermittelt und ausgezeichnet.

Das Team 2000 (1100 Pins) und die Wii Bowlers (1158) bekamen jeweils einen Kasten Bier und eine Flasche Sekt, gesponsert vom BowlingCenter. Die Burning Balls (1160) nahmen je ein leuchtendes Präsent und einen Gliedermessstab der Stadtwerke Weißenfels mit nachhause. Die Haie (1251) kamen auf Rang 7 und bekamen einen Geschenkebeutel vom Tönnies Fleischwerk. Dazu, wie jedes Team eine Flasche Sekt und vier Gutscheine für je zwei Stunden Freibowling.

Die Hot Shots (1277) kletterten auf Platz 6 und bekamen Taschen sowie ein Handtuchset vom Tönnies Fleischwerk. Die Klellerkinder (1294), die ebenfalls von Anfang an beim Wochenspiegelcub mitspielen) kamen dank ihres Maskottchens Steffi Grohmann auf den Platz 5. Sie bekamen je ein Geschenkset vom E-Center Weißenfels. Die BVB Fans (1342) können sich auf ihrem neuen Liegestuhl und dem Sonnenschirm vom real-Markt Leißling ausruhen.

Die Pokale wurden auch in diesem Jahr von der Volks- und Raiffeisenbank Saale-Unstrut eG gesponsert sowie vom Pokalstudio Langendorf. Die SG Wählitz (1351) erhielt den kleinsten der drei Pokale und dazu einen Gutschein von di.Art FOTO für vier mal Raclette und Schlittschuhlaufen auf der Riesen-Eisbahn in der Vorweihnachtszeit. Die Schnitzel Hunter (1368) ka­­men auf Rang zwei und bekamen dafür neben Sekt und Gutscheinen ein Roulette Spiel vom real-Markt Leißling.

Völlig aus dem Häuschen waren die Red Bowl‘s (1374) aus Naumburg. Sie fuhren ihren zweiten Sieg in ihrer Ge­­schichte ein und bekamen einen Weber-Grill vom real-Markt Leißling. Holzi vom Team: „Diesen Sieg möchten wir ‚Rabbis Erben‘ widmen, dem Gründer unseres Teams. Er spielt zwar nicht mehr mit, aber wir haben ihm viel zu verdanken." Ein schönes, faires Turnier war gegen 20 Uhr Geschichte. Für viele ein Tag, an dem sich das frühe Aufstehen gelohnt hat.

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