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Martin Schumann Martin Schumann
aktualisiert am 26.11.2018 um 10:29:20

Fußgänger waten durch den Schlamm - Bald ist jedoch Besserung in Sicht

Die einstige Straße zwischen Großjena und Kleinjena wurde kurz vor dem Bahnübergang weggebaggert. An eine Behelfslösung für Fußgänger hat bisher niemand gedacht. Die einstige Straße zwischen Großjena und Kleinjena wurde kurz vor dem Bahnübergang weggebaggert. An eine Behelfslösung für Fußgänger hat bisher niemand gedacht.
Foto: Annett Neumann
Die Baumaßnahmen am Bahnübergang Kleinjena ärgern die Anwohner.

Kleinjena (ms).
Wer derzeit von Großjena nach Kleinjena möchte, oder umgekehrt, muss (mal wieder) eine Umleitung in Kauf nehmen. Während Autofahrer über die Ortsumgehung Freyburg und die B 180 geleitet werden, müssen Radfahrer und Fußgänger ... Ja, wo müssen sie denn lang?

Ihnen bleibt offiziell der Radweg in Richtung „Wasserschlösschen“ und von dort aus die Bundesstraße bis Kleinjena. Das stellt einerseits einen erheblichen Umweg dar, andererseits ist diese Variante angesichts des Verkehrs kreuzgefährlich. Zweite Möglichkeit: sie können durch die Baustelle marschieren, durch Schlamm und Dreck und immer im Slalom um Bagger und Lkws. Denn das letzte Stück der Straße kurz vor dem Bahnübergang wurde im Zuge der Baumaßnahmen der Bahn zur Neugestaltung des Übergangs weggebaggert - womöglich auch, um unbelehrbaren Autofahrern eine Passage trotz Sperrschildern unmöglich zu machen.

Ein untragbarer Zustand, wie Anwohner aus Großjena völlig zu Recht in den sozialen Netzwerken kritisieren. Die Kommunikation mit der Bahn ist nicht einfach, Stadt und Land sind nicht verantwortlich, der Kreis bemüht sich. Mit Erfolg: am Donnerstag vergangener Woche gab es einen Vor-Ort-Termin. Demnach wurde vereinbart, diese Woche einen Behelfsweg für Fußgänger zu bauen, der dann bis zur vollständigen Sperrung des Bahnübergangs im März genutzt werden kann. Das zumindest sagt der „Buschfunk“ und auch Landtagsabgeordneter Daniel Sturm verkündete dies per Facebook. Eine offizielle Stellungnahme der Bahn hierzu lag uns trotz Nachfrage bis zum Redaktionsschluss jedoch nicht vor.

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