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Wochenspiegel > Naumburg > Achtung Spionage! Auf den Spuren von James Bond >
Cord Gebert Cord Gebert
aktualisiert am 22.08.2019 um 16:50:55

Achtung Spionage! Auf den Spuren von James Bond


Foto: Deutsches Spionagemuseum Berlin
Der Tipp in den Ferien: Das Deutsche Spionagemuseum Berlin

Das Deutsche Spionagemuseum ist das einzige Museum in Deutschland, das sich diesem umfangreichen Thema widmet und dabei unterschiedlichste Bereiche unter anderem der Geheimdienstgeschichte, Politikgeschichte, Technikgeschichte, Gesellschaftsgeschichte oder Militärgeschichte umfasst.

Dadurch schließt es eine Lücke in der Museumslandschaft Berlins. Das Museum am Leipziger Platz in Berlins Mitte, auf dem ehemaligen Grenzstreifen und damit an der Schnittstelle der Hauptstadt der Spione gelegen, bietet einen idealen Standort, um die Facetten der Spionage für ein breites nationales und internationales Publikum zugänglich zu machen. Die über viele Jahre konzipierte, wissenschaftlich aufbereitete Dauerausstellung präsentiert neben politischen Geheimoperationen und mysteriösen Spionagefällen auch legendäre Spione von der Antike bis in die heutige Zeit.

Die Dauerausstellung wurde als eine Zeitreise entwickelt, die mit den ersten Zeugnissen geheimer Nachrichtenbeschaffung in der Antike beginnt, die Entwicklung von Methoden militärischer Aufklärung während der Weltkriege sowie der Spionage von Widerstandsorganisationen thematisiert und   einen Bogen schlägt zu den wechselvollen Geheimdiensttätigkeiten der unterschiedlichen politischen Lager im Kalten Krieg.

Schwerpunkt Berlin
Berlin und seine zentrale Rolle in diesem weltweiten Konflikt zwischen Ost und West bilden einen Schwerpunkt zum Thema Hauptstadt der Spione mit zahlreichen lokalen Bezügen. Den aktuellen und zukünftigen Aufgaben von Nachrichtendiensten sowie dem Thema Big Data in allen Bereichen unserer Gesellschaft, besonders in Sozialen Netzwerken, ist ein eigener Schwerpunkt gewidmet. Als populäres Highlight zeigt das Museum einen Themenbereich mit originalen Filmrequisiten der James Bond-Thriller. Neben den über 300 ausgestellten Exponaten präsentiert das Museum ehemalige Top Spione, namhafte Geheimdienst-Historiker, Politiker, Hacker und Journalisten in selbstproduzierten Interviews. Insbesondere die Zeitzeugen bereichern die Ausstellung mit ihren atemberaubenden und authentischen Erfahrungsberichten und Aussagen.

Der Wochenspiegel Tickets. Die Teilnahme ist bis 9. August, 14 Uhr möglich, die Gewinner erhalten ihren Preis ganz bequem per Post nach Hause. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Spionagemuseum“ an gewinnspiele@wochenspiegel-halle.de schicken (Name und Adresse nicht vergessen) oder eine Postkarte an Wochenspiegel, Verlagsleitung, Kennwort: Spionagemuseum, Delitzscher Straße 65, 06112 Halle senden. Noch bequemer geht’s per Telefonhotline.

Gewinnhotline: 01378/609943
(0,50 Euro/Anruf aus dem Festnetz der Dt. Telekom, Preise aus dem Mobilfunk ggf. abweichend)
Einfach Lösungswort, Name, Anschrift und Telefonnummer angeben und  mit etwas Glück gewinnen.
Die Teilnahme ist bis zum 9. August 2019, 14 Uhr möglich.

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