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Wochenspiegel > Quedlinburg > Sturmtief legte teilweise Zugverkehr bei den Harzer Schmalspurbahnen lahm >
Michael Randhahn Michael Randhahn
aktualisiert am 02.02.2016 um 15:58:38

Sturmtief legte teilweise Zugverkehr bei den Harzer Schmalspurbahnen lahm

Mit Hochdruck arbeiten die Einsatzkräfte der HSB an der Beseitigung der Sturmschäden, hier im Bereich des Drängetals zwischen Wernigerode und Drei Annen Hohne. Mit Hochdruck arbeiten die Einsatzkräfte der HSB an der Beseitigung der Sturmschäden, hier im Bereich des Drängetals zwischen Wernigerode und Drei Annen Hohne.
Foto: HSB (Dirk Bahnsen)
Landkreis (red). Sturmtief „Norkys“ fegt derzeit mit heftigen Böen über den Harz hinweg und sorgt auch für Zugausfälle auf dem Schienennetz der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB). Betroffen sind hiervon seit gestern Teile der Harzquerbahn zwischen Wernigerode und Eisfelder Talmühle sowie die Brockenbahn, deren Betrieb vorübergehend eingestellt worden ist. Bislang fahrplanmäßig rollen die Züge auf der Selketalbahn sowie im Südharz zwischen Nordhausen und Eisfelder Talmühle.
 
Ursache für die Zugausfälle ist eine Vielzahl umgestürzter Bäume, welche die Gleise auf verschiedenen Streckenabschnitten blockieren. So waren es bislang allein rund 100 Fichten, die im Bereich des Drängetals zwischen Wernigerode und Drei Annen Hohne quer über den Schienen lagen. Die Einsatzkräfte der HSB arbeiten seit gestern Mittag trotz der widrigen Witterungsbedingungen mit Hochdruck an der Beseitigung der Schäden. Aufgrund der Gefahr weiterer Baumstürze konnten drei Dampfzüge die Heimreise nach Wernigerode am gestrigen Abend nicht antreten und übernachteten aus Sicherheitsgründen im Bahnhof Drei Annen Hohne.
 
Die HSB geht davon aus, den Verkehr auf der Brockenbahn ab dem 3. Februar wieder aufzunehmen.

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