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Michael Randhahn Michael Randhahn
aktualisiert am 12.04.2018 um 12:46:58

Neue Bodebrücke in Neinstedt gesetzt

Der 11. April 2018 hat einen Platz in der Ortschronik von Neinstedt sicher: Mit schwerer Technik wurde die neue 62-Meter-Brücke für Fußgänger und Radfahrer aus Aluminium über die Bode gesetzt und montiert. Der 11. April 2018 hat einen Platz in der Ortschronik von Neinstedt sicher: Mit schwerer Technik wurde die neue 62-Meter-Brücke für Fußgänger und Radfahrer aus Aluminium über die Bode gesetzt und montiert.
Foto: esn
Neinstedt (WS). Die neue Brücke über die Bode wurde am Mittwoch aus drei Teilen gesetzt und verbindet zukünftig den Marienhof der Evangelischen Stiftung Neinstedt mit dem Naturschutzgebiet Teufelsmauer. Die Eröffnung ist zum Hoffest am 14. April geplant.

Mit der 62,5 Meter langen Brücke ist ein weiterer Schritt erfolgt, in Neinstedt die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben zu fördern. Sie trägt dazu bei, den Tourismus in der Region barrierefreier zu gestalten. Für die Umsetzung des Vorhabens wurden rund 700 000 Euro investiert, die Hälfte davon stammt aus LEADER- Fördermitteln der Europäischen Union."Wir schaffen einen gemeinsamen Ort, wo sich Menschen mit und ohne Behinderung treffen.

Die Brücke ist der Eingang in das inklusive Dorf Neinstedt. Die Touristen, die die Teufelsmauer besuchen, können auf dem Marienhof die Angebote des Hofladens und der Bäckerei nutzen", erklärte der Pädagogisch- Diakonische Vorstand der Stiftung Hans Jaekel. "Durch die geringe Neigung der Brücke können auch Menschen mit einer Gehbehinderung oder Menschen die im Rollstuhl sitzen, vom Marienhof aus barrierefrei das Naturschutzgebiet an der Teufelsmauer erleben", so Jaekel.

Auf dem Marienhof arbeiten ca. 60 Menschen mit einer Behinderung. Sie kümmern sich um die 1.200 Hühner und 30 Rinder. Daneben gibt es einen Gemüseanbau, eine Imkerei und eine Mosterei. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Hofes werden biologisch hergestellt und können im Hofladen erworben werden. Ein weiterer Bestandteil auf dem Marienhof sind eine Gärtnerei und eine Landschaftspflegegruppe, die ihre Dienste auch für Kunden außerhalb der Stiftung anbietet.

Zum Hoffest am 14. April können sich die Besucher von 11 bis 18 Uhr über die Angebote des Marienhofes und der Evangelischen Stiftung Neinstedt informieren.

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