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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 08.03.2019 um 11:25:26

AWO ruft zur Petition auf

AWO Kreisverband Geschäftsführerin Corinna Reinecke bittet  alle Bürger, die Petition zu unterzeichnen und dieses wichtige Anliegen, womit sich früher oder später jede Familie auseinandersetzen muss, zu unterstützen. AWO Kreisverband Geschäftsführerin Corinna Reinecke bittet alle Bürger, die Petition zu unterzeichnen und dieses wichtige Anliegen, womit sich früher oder später jede Familie auseinandersetzen muss, zu unterstützen.
Foto: Antje Weiß
Der Eigenanteil soll bei stationärer Pflege begrenzt werden.

Wittenberg (aw). Die AWO hat im Februar beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die Petition „Eigenanteil bei stationärer Pflege begrenzen!" eingebracht.
„50.000 Stimmen müssen bis zum 14. März zusammenkommen, damit der Bundestag sich mit einer gesetzlichen Neuregelung beschäftigen muss", sagt Corinna Reinecke (SPD), Geschäftsführerin des Kreisverbandes. Die AWO als Träger einer stationären Pflegeeinrichtung kennt die Problematik. „Bereits 2017 lagen die Kosten, die eine versicherte Person selbst übernehmen musste, im Bundesdurchschnitt deutlich über der durchschnittlichen Rentenleistung", erwähnt sie. Zum Vergleich: Ende 2017 lag das durchschnittliche Netto-Renteneinkommen in den alten Bundesländern bei monatlich 1.231 Euro und in den neuen bei 1.169 Euro - die durchschnittlichen Heimkosten lagen bei monatlich circa 1.750 Euro.
Ziel dieser Petition sei, für die Leistungsbeziehenden einen gesetzlich definierten Höchstbetrag für die Eigenanteile zu erstreiten. Die steigenden Pflegekosten sollen aus Mitteln der Pflegeversicherung getragen werden, „denn dafür wurde sie eingeführt und dafür zahlen Menschen ihre Beiträge", so Reinecke. Von Seiten der Politik sei das Thema bisher nicht ernsthaft angegangen.
Unter https://epetitionen.bundestag.de im Petitionsforum Nummer 90744 kann sich jeder bis zum 14. März an der Petition beteiligen.
 

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