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Nadja Bergling Nadja Bergling
aktualisiert am 27.03.2020 um 08:22:58

Corona-Update aus Quedlinburg

Aktuelle Informationen zur Situation in der Welterbestadt Quedlinburg

Haupt- und Finanzausschuss entscheidet
Stadtratsvorsitzende, Oberbürgermeister und Fraktionsvorsitzende haben sich entschieden, Beschlüsse des Stadtrates und seiner Ausschüsse im Wege eines vereinfachten schriftlichen Verfahrens herbeizuführen. Das heißt konkret, dass die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses ihr Votum zu den Vorlagen bis zum Mittwoch, 1. April, 17 Uhr abgeben. Die Unterlagen haben sie auf elektronischem Weg erhalten. Diese Verfahrensweise ist möglich, nachdem das Innenministerium eine Rechtsverordnung erlassen hat und welche diesen Weg aufzeigt.

Gesundheitsamt bestätigt neun neue Coronafälle
Am  Donnerstag, Stand 13 Uhr, bestätigte das Gesundheitsamt des Landkreises Harz 38 Fälle von Coronainfektionen. Damit stieg die Zahl der Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, seit gestern um neun. Bei zwei der insgesamt neun neuen Fälle handelt es sich um sogenannte Kontaktfälle – das bedeutet, die Betroffenen sind aufgrund des Kontaktes zu einem bekannten Fall erkrankt.
Die neu Infizierten stammen aus Ballenstedt (2), Blankenburg (1 Kontaktfall), Ilsenburg (1), Nordharz (2), Quedlinburg (1), Wernigerode (2 - davon 1 Kontaktfall).
In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 247 Personen.

Warnung vor falschen Corona-Testern
Auch im Landkreis Harz sind offensichtlich Personen unterwegs sind, die sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ausgeben und angeblich Tests auf das Coronavirus vornehmen. Das Gesundheitsamt stellt klar, dass Mitarbeiter der Gesundheitsämter prinzipiell nur im Ausnahmefall zu Menschen nach Hause kommen, um sie auf das Coronavirus zu testen, beispielsweise bei körperlichen Beeinträchtigten. Dies erfolgt jedoch nie ohne Absprache. Besuche von Mitarbeitern des Gesundheitsamtes finden zudem im Rahmen von Kontrollen zur Einhaltung von Quarantäne-Anordnungen statt. In jedem Fall können sich die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ausweisen.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich bei Verdachtsfällen oder als Geschädigte umgehend bei der Polizei zu melden.
 

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