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Nadja Bergling Nadja Bergling
aktualisiert am 13.05.2020 um 08:37:13

Gastronomen bereiten sich vor

Matthias Heyroth, Thomas Kopka, Nadine Lang, Nico Heilemann und Carsten Kriseleit überreichen die Mappe mit Einzelkonzepten an Ulrich Thomas und Oberbürgermeister Frank Ruch. Matthias Heyroth, Thomas Kopka, Nadine Lang, Nico Heilemann und Carsten Kriseleit überreichen die Mappe mit Einzelkonzepten an Ulrich Thomas und Oberbürgermeister Frank Ruch.
Foto: Stadt Quedlinburg

Quedlinburger Restaurants bereiten sich intensiv auf ihre Wiedereröffnung vor. Als Termin dafür steht der 18. Mai. Die Landesregierung in Magdeburg hat am 12. Mai die erste Stufe der Öffnung für Gastronomie und Beherbergungsbetriebe beschlossen. Der Landkreis Harz plant mit einer Allgemeinverfügung den gesteckten Rahmen auszufüllen.
Quedlinburger Unternehmer haben bereits einige Eckpunkte für ein Konzept der Wiedereröffnung der Gastronomie in der Welterbestadt Quedlinburg erarbeitet. Das Konzept übergaben sie am Montag an Oberbürgermeister Frank Ruch und an Ulrich Thomas, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Wirtschafts-, Vergabe- und Liegenschaftsausschusses.
Das Einhalten des Mindestabstands von 1,50 Meter zwischen den Tischen, Desinfektionsspender mindestens im Eingangsbereich, Mund-Nasen-Abdeckung für die Mitarbeiter sowie das Platzieren der Gäste im Innenbereich sind die wesentlichen Eckpunkte des Konzeptes. „Maximal fünf Gäste pro Tisch sollen zugelassen werden, so Matthias Heyroth von den Cafés „Roland" und „Kaisers" und Vertreter der Gastronomen. Eine „Gästeliste", laminierte Speisekarten sowie das Desinfizieren des Tisches nach jedem Gästewechsel sollen zukünftig zum neuen Alltag gehören und ein möglichst kontaktloses Agieren.
Eine Wiedereröffnung ist aber nicht nur eine Chance, sondern auch ein Risiko, sagt Oberbürgermeister Frank Ruch. Er dankt den Gastronomen für den Mut und appelliert an die Quedlinburger, solidarisch zu sein. „Ich selbst habe schon für den 19. Mai reserviert in der heimischen Gastronomie", sagte er mit dem Hinweis, seinem Beispiel zu folgen.
Stadtverwaltung und Stadtrat hatten den Gastronomen bereits Unterstützung zugesagt: Die Stadt verzichtet für drei Monate (ab Wiedereröffnung) auf Sondernutzungsgebühren und versichert, großzügig zu sein, wenn mehr als die vereinbarte Fläche genutzt wird. Dies ist allerdings nur auf Antrag möglich und Rechte Dritter dürfen nicht beeinträchtigt werden.
 

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