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Wochenspiegel > Quedlinburg > Sport > Testspiel des Halleschen FC gegen den Zweitligisten 1. FC Union Berlin: Erste Halbzeit "ganz ordentlich", aber dann....! >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 16.07.2017 um 20:10:55

Testspiel des Halleschen FC gegen den Zweitligisten 1. FC Union Berlin: Erste Halbzeit "ganz ordentlich", aber dann....!

Marvin Ajani (22) schoss das eine Tor für den halleschen FC. In der 34. Spielminute war das sogar die Führung für die Gastgeber.     Marvin Ajani (22) schoss das eine Tor für den halleschen FC. In der 34. Spielminute war das sogar die Führung für die Gastgeber.
Foto: S. Christmann Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder) Galerie (12 Bilder)
Halle (sc). Wer nur auf das Ergebnis schaut, wird wohl das 1:5 des Halleschen FC am heutigen Sonntag gegen den Zweitligisten Union Berlin als Debakel empfinden. Aber das war das Spiel trotz dieses deutlichen Toreunterschiedes nicht. Ganz klar in der ersten Halbzeit nicht, als die auf Angriff ausgerichtete Elf von Rico Schmitt in der ersten viertel Stunde ordentlich Druck machte und Berlins Torwart Jakob Busk in der 3., 5., 8. und 10. Minute mit starken Schüssen aufs Tor herausforderte.

Als dann Marvin Ajani in der 34. Minute gar das 1:0 nach einer herrlich präzisen Vorgabe von Martin Röser erzielte, wähnten alle die Rot-Weißen auf einem guten Weg. Erst recht, als sich für Ajani in der 35. Minute gleich noch die Riesenchance auf das 2:0 auftat, er aber zu spät schoss. Erst jetzt, so hatten die 3 384 im Erdgas-Sportpark das Ge-fühl, wachten die Berliner auf und begannen ihre Zweitliga-Klasse zu demonstrieren. Erst umkurvt Linksverteidiger Kritian Pedersen gleich drei Hallenser und nur der Pfosten verhindert, dass Grischa Prömels Abpraller im Netz landet. Felix Kroos gelingt grad zwei Minuten später mit einem Freistoß in der 42. Minute das 1:1.

Mit einem „ganz ordentlich" quittierte ein Journalistenkollege die Leistung des Halleschen FC in diesem Testspiel in der ersten Halbzeit. Wenn die Rot-Weißen in der zweiten Halbzeit so weiter machen würden, wäre wohl jede Hoffnung auf einen guten Start in die am kommenden Samstag beginnende neue Drittliga-Saison berechtigt. Hoffen kann man am Ende bei dem 1:5-Ergebnis zwar immer noch, aber ob man die gefährlichen Lücken in der Defensive, die sich in der zweiten Halbzeit auftaten, in den paar Tagen bis zum Auftakt-Spiel gegen Paderborn zu schließen vermag, darf angezweifelt werden.

Die erste Dusche nach der Pause verpasste den Gastgebern Ex-HFC-Stürmer-Ass Akaki Gogia, als er Philipp Hosiner direkt auf den Kopf flankt und der Ball von dort hinter Oliver Schnitzler in der 54. Minute im Netz zum 1:2 landet. Das 1:3 gelang den Berlinern, weil die Hallenser zu lange an ihrer Mauer bauten und dabei verpassten, wie schnell die Unioner ihren Freistoß ausführten - Steven Skrzybski brauchte den Ball in der 64. Minute nur noch ins leere Tor schieben. Das 1:4 in der 70. Minute ging auf das Konto von Royal-Dominique Fenell, der sträflich kurz auf Torwart Schnitzler zurückpasste, was Kenny Redondo zum erfolgreichen Torschuss nutzte. Damir Keilach schließlich bewahrte in der 79. Minute in einer unübersichtlichen Situation vor Schnitzlers Gehäuse ei-nen kühlen Kopf und erzielte den 1:5-Endstand.

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