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Wochenspiegel > Sangerhausen > Ein ganzes Jahr mit Wilhelm Schmied - Verein hat viel bewegt >
Alisa Böttcher Alisa Böttcher
aktualisiert am 29.05.2015 um 09:06:32

Ein ganzes Jahr mit Wilhelm Schmied - Verein hat viel bewegt

Das ist der Vorstand des Wilhelm-Schmied-Vereins: Vereinsvorsitzende Iris Ziegler, Reinhard Ziegler, Jörg Hanske, Christina Griesing, Kerstin Anlauf und Ronald Kolbe. Gemeinsam haben sie im vergangenen Jahr einiges bewegt. Das ist der Vorstand des Wilhelm-Schmied-Vereins: Vereinsvorsitzende Iris Ziegler, Reinhard Ziegler, Jörg Hanske, Christina Griesing, Kerstin Anlauf und Ronald Kolbe. Gemeinsam haben sie im vergangenen Jahr einiges bewegt.
Foto: Alisa Böttcher
Vor einem Jahr gründete sich der Wilhelm-Schmied-Verein in Sangerhausen.

Sangerhausen (ab). Stellen Sie sich einmal vor, liebe Leserinnen und Leser, keinem Menschen, der Sangerhausen vom Bahnhof aus erkundet, würde das große Wandbild in der Sangerhaüser Bahnhofshalle auffallen und niemand würde mehr wissen, dass der Sangerhäuser Künstler Wilhelm Schmied für das Wandbild verantwortlich war.
Ja genau, Sie werden es noch wissen. Wahrscheinlich sind Sie aber in den letzten Monaten erst so richtig auf Wilhelm Schmied aufmerksam geworden. Kein Wunder, berichten die regionalen Medien in letzter Zeit häufig über das Werk des Künstlers.
Dahinter stecken die Mitglieder des Wilhelm-Schmied-Vereins und diese haben am heutigen 27. Mai allen Grund zur Freude: Denn heute wird Geburtstag gefeiert.
Der Verein, der sich vor einem Jahr zur Förderung des künstlerischen Erbes des Sangerhäuser Künstlers gründete, kann mit Stolz auf 12 turbulente, aber erfolgreiche Monate zurückblicken:
Ziel war es damals, das Interesse der Öffentlichkeit zu wecken - schien das Werk des Sangerhäuser Künstlers doch langsam in Vergessenheit zu geraten.
Mittlerweile steht Wilhelm-Schmied sogar so sehr im Zentrum des Interesses, dass überlegt wird, den Bahnhofsplatz nach dem Sangerhäuser Künstler zu benennen. Aus dieser Diskussion halten sich die Mitglieder des Wilhelm-Schmied-Vereins bewusst heraus, denn die Umbenennung des Bahnhofsplatzes zählt nicht zu ihren Anliegen.
Aber endlich spricht die Öffentlichkeit wieder über den Künstler. Die Sangerhäuser sprechen sogar schon stolz von „ihrem" Künstler. Und am Kunstschaufenster in der Kylischen Straße kommt kaum noch jemand vorbei, ohne einen interessierten Blick auf die immer wieder wechselnden Gemälde geworfen zu haben.
Der Verein hat zwei erfolgreiche Ausstellungen des 1984 verstorbenen Künstlers durchgeführt, konnte einige wertvolle Bilder in die „Heimat" zurückholen und beherbergt überdurchschnittlich viele Dauerleihgaben.
Zum einjährigen Bestehen hat der Verein nun eine neue Homepage ins Leben gerufen. Unter www.wilhelm-schmied. de können sich Interessierte rund um den Verein und den Künstler informieren.
Besonders stolz ist der Verein über die Schirmherrschaft des Sangerhäuser Oberbürgermeisters Ralf Poschmann.
Und wer weiß, vielleicht ist der Name Schmied bald genauso untrennbar mit der Stadt verbunden, wie die Rose.

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