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Wochenspiegel > Sangerhausen > Wahre Schätze aus der Mansfeld-Galerie - Ein Schmied ist auch dabei >
Daniela Messerschmidt Daniela Messerschmidt
aktualisiert am 10.09.2015 um 16:28:27

Wahre Schätze aus der Mansfeld-Galerie - Ein Schmied ist auch dabei

MSH (dM)380 Werke schlummern gut verstaut im Archiv des Landkreises. Einige von Schmied sind darunter, auch ein Sitte, Werke von Fal­­kenthal ...  Die 380 Werke der Mansfeld-Galerie, einst im Eisleber Kulturhaus untergebracht, schlummern, nein, fristen derzeit ein recht trostloses Dasein im Archiv des Landkreises. Gut verpackt, seit 25 Jahren den Augen der Öffentlichkeit und ihrer ei­­gentlichen Be­­stimmung - Freude beim Betrachten zu be­­reiten - entzogen. Vergangene Woche je­­doch schafften es fünfzehn Werke wieder ins Licht der Öffentlichkeit. Ein Porträt von Fritz Himpel etwa, Ansichten von Gerbstedt, die Pfingstburschen, ein HFC-Spieler ... Gewollt nicht thematisch ist die Auswahl, die den Auftakt einer Ausstellungsreihe in der Kreiverwaltung bildet. Man habe einfach „blind“ ins Depot gegriffen, um die gesamte Breite zu zeigen. Dass noch folgende Ausstellungen thematisch werden, schließt man in der Kreisverwaltung nicht aus. Kategorisch ausgeschlossen allerdings hat die Landrätin - und das dürfte den einen oder anderen Kunstliebhaber erleichtert stimmen (oder traurig, je nach Ansicht), dass der Landkreis einzelne Werke in Zukunft veräußert, um die „leeren Kassen“ aufzufüllen. Die fünfzehn Werke aus Be­­ständen der ehemaligen Mansfeld-Galerie sind bis 9. November im Flur des ersten Obergeschosses der Kreisverwaltung, Rudolf-Breitscheid-Straße 20 /22, in Sangerhausen, zu be­­staunen. Dann treten sie ihre Reise zurück ins Archiv an und räumen ihren Platz für neue, kleine und große Schätze der Vergangenheit, die ein Stück un­­serer Heimatgeschichte verkörpern, den Zeitgeist vergangener Jahre wiederspiegeln. 
Hintergrund:
Seit 1949 hatte das Mansfeld-Kombinat Auftragswerke an Berufskünstler erteilt, um Kunstwerke im Stil des sozialistischen Realismus zu schaffen. Es entstand die „Mansfeld-Galerie“ - eine Sammlung von 380 Kunstwerken, die heute im Eigentum des Landkreises Mansfeld-Südharz sind. 

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