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Steffi Rohland Steffi Rohland
aktualisiert am 16.10.2020 um 09:27:13

Rosen fanden ein neues Zuhause

Daniela Janowski  und Susanne Jung  nahmen sich als Souvenirs Rosen mit nach Hause.  Daniela Janowski und Susanne Jung nahmen sich als Souvenirs Rosen mit nach Hause.
Foto: privat Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Für das Europa-Rosarium in Sangerhausen war es ein erfolgreiches Jahr. Über 100.000 Gäste konnten in der größten Rosensammlung der Welt begrüßt werden. Viele kauften sich zur Erinnerung eine oder mehrere Rosen im Gartenträume-Laden. 

Bis zum 30. September hatten die Rosenfreundinnen und Rosenfreunde  aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz die Möglichkeit, Fotos und eine Geschichte um die neu erworbene Rose und ihr neues Zuhause an den Wochenspiegel einzusenden.  

Natürlich sollen die Teilnehmer   mit den schönsten Beiträgen  nicht leer ausgehen:  Die Rosenstadt Sangerhausen GmbH  stellt dafür attraktive Preise zur Verfügung.  

Diese werden am Saisonende des Europa-Rosariums am 31. Oktober  gegen 15 Uhr an die Gewinner überreicht. 
Wer zu den Gewinnern gehört, sehen Sie bereits in dieser Ausgabe. Aber die Reihenfolge der Preisträger,  für 1. einen Einkaufsgutschein im Wert von 250 Euro für den Gartenträume-Laden,    
2. einen Geschenkkorb im Wert von 150 Euro mit Produkten aus dem Gartenträume-Laden und 
3.  einen Gutschein für die Rose des Jahres 2021 steht allerdings noch nicht fest. Zu den Preisträgern    gehören  Daniela Janowski  und Susanne Jung   (Foto v.li.)  aus Stadt Arnstein. Die Freundinnen  nutzten einen schönen Sommertag für einen Ausflug in das Europa-Rosarium in Sangerhausen. „Wir haben uns erst die schöne und weitläufige Ausstellung „Rose trifft Kunst“ angesehen“, berichten sie.  

„Dann waren  wir  anschließend einen Kaffee trinken und einen Roseneisbecher essen. Es war ein fast gelungener Nachmittag, aber irgendwie fehlte uns noch das Sahnehäubchen. Dann zog es uns zum Verkauf und dort fanden wir unseren krönenden Abschluss. Wie auf dem Foto zusehen, waren wir erfolgreich.“

Gesehen und verliebt haben sich die beiden Damen in die  Rosen „Madame Anisette“ und „Grossherzogin Luise“.  Beide Rosen fühlen sich  eingepflanzt im Beet pudelwohl und gedeihen kräftig und in schönster Pracht. „Es ist nicht auszuschließen, dass  wir unsere Rosenfamilie erweitern“, schrieb uns Daniela Janowski weiter.

Manfred Schröter aus Berga kaufte die Zwergrose „Burghard“.    Sie ist vom Züchter De Ruiter 1956 auf den Markt gebracht worden und gehört zu den sogenannten „7 Zwergen“. Die „Brüder“, ebenfalls Zwergrosen, heißen    wie die Zwerge im gleichnamigen Walt-Disney Film „Schneewittchen und die sieben Zwerge“   Alberich, Balduin, Bertram, Degenhard,     Eberwein und Giesebrecht. Sie wurden zwischen 1954-56 auf den Markt gebracht. „Burghard   ist eine ungefüllte  rote Rose, die sehr robust und pflegeleicht sein soll“, sagt Manfred Schröter mit Blick auf das Schild. 

Burghard  wird  nun  im Beet   der Nachbar der  „Martin-Luther-Rose“. Diese   hat noch  eine schöne weiße Blüte, zeigt aber  auch schon orangene Hagebutten.   „Die   Lutherrose steht schon seit dem Lutherjahr 2017 hier“, berichtet   Manfred Schröter.  „Damals  hat  der ehemalige Gärtnermeister Manfred Wirth aus Tilleda einige Vereinsfreunde    des Heimat- und Geschichtsvereins Goldene Aue  mit dieser Rose überrascht.“ 
 Der Rosenfreund Manfred Schröter hat aber auch noch eine andere Beziehung zur größten Rosensammlung der Welt. „Im Sommer hat  unser  Heimat- und Geschichtsverein „Goldene Aue“ anlässlich seines 30-jährigen Bestehens die Patenschaft über die Rose „Goldene Aue“ übernommen“, sagt er. Die Mitglieder dachten sich dabei, damit kann man durch eine Spende  den Erhalt des  Rosariums unterstützen. 

Die Gartenfreundin Christel Hilpert aus Niederröblingen hat mit den Rosen „Leo Ferre“ und  „ Nostalgie“ zwei  Neuzugänge in ihrem Gartenreich.  
In den vergangenen Jahren haben sie und ihr Mann Gerald  mit rund 100 Rosen schon ein kleines eigenes Rosarium zusammengetragen. Hier blühen z.B. bereits der „Rote Korsar“, „Ingrid Bergmann“ und „Helmut Kohl“. Einige Rosen, die ihre Blütenpracht und  Duft entfalten, wurden auch von den Gärtnern des Europa-Rosariums veredelt.  

Dazu gab es in den vergangenen Jahren, bei verschiedenen  Veranstaltungen,  genügend Möglichkeiten.   

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