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Wochenspiegel > Sangerhausen > Polizei und Verkehr > Keine großen Staus in den Osterferien erwartet - Autofahrer müssen auf A 2 und A 7 mit mehr Verkehr rechnen >
Daniela Messerschmidt Daniela Messerschmidt
aktualisiert am 26.03.2013 um 13:04:50

Keine großen Staus in den Osterferien erwartet - Autofahrer müssen auf A 2 und A 7 mit mehr Verkehr rechnen

MSH (WS). Am kommenden Oster-Wochenende müssen Autofahrer mit deutlich mehr Verkehr auf Autobahnen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt rechnen. In fast allen Bundesländern sind Schulferien. Das sorgt für zahlreiche Osterurlauber auf den Straßen zwischen Küste und Bergen und ein erhöhtes Verkehrsaufkommen.  
Mit großen Staus müssen Autofahrer jedoch nicht rechnen, da es keine neuen und langen Baustellen gibt, so die Verkehrsexperten des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e. V.  
Besonders belastet sind weiterhin der Großraum Hannover und der Großraum Hamburg. Außerdem müssen Autofahrer auf den viel befahrenen  Autobahnen 2 und 7 mit dichtem Verkehr und Stockungen rechnen. Auch auf der A 1 und der A 30 kann es zu Behinderungen kommen.   
Die erste Reisewelle wird schon am Donnerstagnachmittag starten, so die ADAC Verkehrsexperten. Die zweite und größere Welle wird dann ab Karfreitag unterwegs sein. Auch am Samstag werden noch zahlreiche Osterurlauber in das verlängerte Wochenende starten, deshalb muss auch an diesem Tag mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet werden.  
Außerdem könnte zusätzlich das anhaltende winterliche Wetter für zahlreiche Tagesausflugsfahrten in Richtung Harz sorgen.   
Am Ostermontag beginnt dann schon die Rückreisewelle, unter anderem enden in Niedersachsen und Bremen am 2. April die Ferien.  
  
Die Staurouten:  
  
- A 1 Köln - Bremen - Hamburg   
- A 3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg  
- A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden   
- A 5 Kassel - Frankfurt - Karlsruhe - Basel   
- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg     
- A 7 Hannover - Würzburg - Füssen     
- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg   
- A 9 Berlin - Nürnberg - München  
- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen   
- A 81 Stuttgart - Singen   
- A 93 Inntaldreieck - Kufstein  
-  A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen  
In jedem Fall sollten Reisende in diesen Tagen weiterhin mit winterlichen Straßenverhältnissen rechnen. Das Unfallrisiko erhöht sich dadurch, deshalb sollten Autofahrer umsichtig und angepasst fahren, so der Rat des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e. V.  
Außerdem sollten Autofahrer eine Sonnenbrille bei sich haben, diese verringert die Blendgefahr falls die Sonne trotz der kühlen Temperaturen Frühlingsstimmung verbreitet.


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