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Nadine Rößler Nadine Rößler
aktualisiert am 13.03.2019 um 13:57:30

Wohnungsbrand in Eisleben


Foto: Archiv
Polizeibericht vom 13. März 2019

Eisleben, Wohnungsbrand 
Gestern Nachmittag um 15:54 Uhr wurde die Polizei zu einem Wohnungs-brand in der Halleschen Straße gerufen. Gebrannt hatte die Wohnung eines 21-jährigen Syrers im obersten Stock des Mehrfamilienhauses. Bei Eintreffen der Polizei war eine starke Rauchentwicklung im obersten Stock zu sehen, welche sich auch im Treppenhaus ausbreitete. In der zweige-schossigen Wohnung brannte der gesamte Raum. Hierbei wurde das ge-samte Mobiliar zerstört. Ebenfalls gerieten Fußboden und andere Gebäu-deteile in Band und wurden stark beschädigt, so dass die Wohnung unbe-wohnbar ist. Die Feuerwehren Eisleben und Helfta kamen zur Brandlö-schung zum Einsatz, während die Polizei bereits mit den ersten Ermittlun-gen zur möglichen Brandursache begann. Gleich zu Beginn des Einsatzes war den Polizeibeamten ein Geruch nach einer möglichen brennbaren Flüssigkeit aufgefallen. Auch gab es Hinweise in der Wohnung, welche für eine Brandstiftung sprachen, was nach der Brandlöschung deutlicher wur-de. Hier kamen sofort die Brandursachenermittler zum Einsatz und sicher-ten Spuren, auch ein Brandmittelspürhund war am Brandort. Der Woh-nungsinhaber wurde in der Nähe des Brandortes festgestellt und festge-halten. Da er als möglicher Verursacher nicht ausgeschlossen werden kann, wurden an ihm Maßnahmen zur Spurensicherung und weitere Er-mittlungen gegen seine Person eingeleitet.
Bei Brandausbruch befand sich nur noch eine Anwohnerin, welche sich den Brand bemerkte und nach draußen ging. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Anwohner konnten jedoch nicht sofort in ihrer Wohnung zu-rück, da aufgrund der Rauchentwicklung die Feuerwehr einer Rückkehr vorläufig untersagte. Die genaue Schadenshöhe der zerstörten Einrich-tungsgegenstände und am Gebäude kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden. 

Wimmelburg, Ladendiebin gefasst
Eine 40-jährige Frau wurde dabei beobachtet, wie einen Adapter in ihren Rucksack steckte. An der Kasse bezahlte die Frau dann andere Sachen, den Adapter behielt sie im Rucksack. Als dann den Discounter verließ, wurde sie von Mitarbeitern daraufhin angesprochen. Sie räumte den Dieb-stahl ein und gab den Adapter zurück. Da sich die Frau nichtausweisen konnte, nahm die Polizei die Anzeige im Markt entgegen, der Adapter
blieb im Markt.

Berga, Flucht vor Polizeikontrolle
Einer Streifenbesatzung kam gestern in Berga ein Pkw mit 2 Insassen ent-gegen. Die Beamten wendeten um den Pkw zu kontrollierten, was der Fahrer des Pkw offenbar bemerkte. Der schaltete das Licht am Pkw aus und fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit weg. Die Beamten verfolgten den Pkw, der schlussendlich nach an einer Fußgängerbrücke zu stehen kam, über die er nicht rüber passt. Die beiden Insassen flüchteten nun zu Fuß, wobei der Beifahrer gestellt werden konnte. Bei der Durchsuchung des 27-jährigen Mannes wurde dann der Grund für die Flucht gefunden, 3 Tütchen mit Betäubungsmitteln waren in seiner Tasche, welche beschlagnahmt wurden. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Nach dem Fahrer des Pkw wird nun gesucht.

Mansfeld, Vorfahrt missachtet
Ein 74-jähriger Pkw-Führer bog gestern um 15:10 Uhr nach links in die Möllendorfer Straße ein um seine Fahrt in Richtung B86 fortzusetzen. Hierbei übersah er den 41-jährigen Mann in seinem Pkw, welcher sich von links näherte. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Pkw, wobei ein Schaden von mehreren hundert Euro entstand. Verletzt wurde niemand, beide Beteiligten konnten nach der Unfallaufnahme ihre Fahrt fortsetzen. 

Bornstedt, Pkw nicht ausreichend gesichert  
Gestern parkte ein 54-jähriger Mann seinem Pkw in der Hauptstraße in Bornstedt. Leider versicherte er sich nicht ob die Handbremse des Fahr-zeugs betätigt war. Der Pkw kam ins Rollen, streifte dabei einen Pkw, der ebenfalls dort geparkt wurde, und kam an einer Hauswand zu stehen. An beiden Pkw und er Wand entstand ein Sachschaden, verletzt wurde nie-mand. Ob ein technischer Defekt oder schlichtes Vergessen die Ursache war, wird nun ermittelt. 

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