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Daniela Messerschmidt Daniela Messerschmidt
aktualisiert am 04.09.2013 um 09:12:27

Danke Jungs, das war Spitze!

Im Limit bis 74 kg-Freistil trat Murad Gadzhiev (re.) gegen den ungarischen Auswahlringer Sandor Tözser an und begeisterte alle anwesenden Ringer und Fans gleichermaßen. Er siegte mit 12:1 Punkten technisch überlegen. Im Limit bis 74 kg-Freistil trat Murad Gadzhiev (re.) gegen den ungarischen Auswahlringer Sandor Tözser an und begeisterte alle anwesenden Ringer und Fans gleichermaßen. Er siegte mit 12:1 Punkten technisch überlegen.
Foto: Daniela Messerschmidt Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder) Galerie (21 Bilder)
Mit 19 zu 13 Punkten siegten die KAV-Ringer gegen die vom Erzgebirge Aue: 
Mensch, da haben Sie wirklich was verpasst, liebe Leserinnen und Leser: Vergangenen Samstag wurde die Glück-Auf-Halle zur Kampfarena. Vor den Au­­gen zahlreicher und be­­geis­­terter Fans lieferten die KAV-Ringer ab …  und ge­­wannen nach zehn spannenden Kämpfen. Der Start in die 1. Bundesliga ist geglückt. Da­­bei sah es zu Beginn des Kampfabends gar nicht so rosig aus. Bei den ersten vier Kämpfen kassierten die Jungs vom KAV tüchtig vom Gegner ein. Im 5. Kampf stieß Enrico Berg auf Steve Brylla. Agil und technisch versiert wirbelte der KAV-Kapitän seinen Gegner über die Matte und siegte souverän „technisch überlegen“. Spätestens jetzt kochte der Saal und den Mansfellern dämmerte es: „Die jewinnen!“ Und das ha­­ben sie dann auch. Der Mattenfuchs - das neue KAV-Maskottchen - hat Glück ge­­bracht. Das Polarfüchslein, übrigens, ist noch namenlos. Wer also eine Idee hat, nur zur. Unter www.kav-mansfelder-land.de finden Sie die Kontaktdaten und weitere Informationen zu den Eisleber Ringern und ihren nächsten Kämpfe. Denn eines ist sicher, das war nicht der letzte spannende in der noch jungen Saison. Sie können aber auch live dabei sein. Jedes Mal, dafür einfach eine Dauerkarte sichern.  Wochenspiegel in­­formiert Sie natürlich pünktlich vorher über die nächsten Kämpfe. Am kommenden Samstag heißt es für das KAV-Team auswärts gegen den 1.Luckenwalder SC anzutreten. In Eisleben selbst geht es weiter am 28. September, 19 Uhr, in der Glück-Auf-Halle, dann gegen die vom TKSV Bonn-Duisburg. Bereits ab 17 Uhr ringen die Jungs der Oberliga gegen den WKG Salzgitter/ Nienburg/ Wernigerode. Also, ehrlich, das dürfen Sie nicht verpassen.
Den ganzen Wettkampfbericht, aus Fachmannsicht: 31.08.2013 Sachsen-Anhalt/ Lutherstadt Eisleben: Beim ersten Heimkampf zwischen dem KAV und FC Erzgebirge Aue in der 1. Bundesliga, trafen gleich die beiden Aufsteiger aus der Nordgruppe aufeinander. Zuschauer und Ringkampfanhänger aus nah und fern strömten in Massen in die Glück-Auf-Sporthalle, um das KAV-Team im ersten Heimkampf im Liga- Oberhaus tatkräftig zu unterstützen. Unsere Oberbürgermeisterin der Lutherstadt Eisleben, Jutta Fischer, der Landrat Dirk Schatz und zahlreiche Sponsoren und Förderer aus Politik und Wirtschaft ließen es sich nicht nehmen, bei diesem Kampfabend live dabei zu sein. Auch der Bundstrainer Sven Thiele war an diesem Abend als Ehrengast in Eisleben anzutreffen. Traditionell präsentierte sich auch TaBeA aus Halle mit einem kleinen Showprogramm vor dem Beginn der Kämpfe. Erzgebirge Aue war erwartungsgemäß mit dem stärksten Team angereist und die 10 Begegnungen versprachen vor dieser super Kulisse von Beginn an einen interessanten und spannenden Ringkampfabend. So gab es dann auch im Auftaktkampf keine Überraschung. Christian Borgwardt stand gegen den 20 Jahre älteren Routinier Pierre Vierling auf verlorenem Posten stand und wurde technisch ausgepunktet.
In der 120 kg - Klasse-Greco konnte der 10-fache Deutschen Meister Nico Schmidt seine physischen Vorteile nutzen, um den fast 20 kg leichteren Rolf Linke in seinen Debütkampf auszupunkten.
Bis 60 kg-Greco traf dann Dennis Nowka auf den ungarischen Neuzugang David Borsos. Denkbar knapp gewann der Ungar dieses heiß umkämpfte Duell. In die 96 kg-Klasse-Freistil wurde Robert Glor gegen den starken Josef Jaloviar gestellt. Leider ging auch hier für den KAV- Akteur die taktische Marschroute nicht auf und der Slowakische Meister konnte seine Punkteführung über die Zeit retten.
Im Limit bis 66 kg- Freistil zeigte Enrico Berg gegen Steve Brylla seine Klasse. Unser Kapitän war in diesem Kampf viel agiler und technisch versierter. Er siegte ganz souverän mit technischer Überlegenheit und verkürzte nach 5 Kämpfen den schon etwas beunruhigenden Rückstand des KAV auf 5:10 Punkte. Für die Feilchen aus Aue lief es bis zur Halbzeit absolut planmäßig, aber der KAV hatte ja in den weiteren 5 Kämpfen noch einige heiße Eisen im Feuer, die das Blatt noch wenden konnten. In der Pause wurde mit Maik Albrecht der Weltmeister der chinesischen Kampfkünste Wushu präsentiert, der dem Eisleber Publikum in einem kurzen Show-Act sein Können mit und ohne Waffen darbot.
Im Greco der 84 kg-Klasse musste dann Fabian Jänicke gegen sehr starken Gabor Madarasi. antreten. In diesem Kampf überzeugte unser Athlet mit einer sehr cleveren Kampfweise, gespickt mit taktischem Weitblick. Der aktuelle ungarische Meister mühte sich in den 6 Minuten redlich, aber Fabian machte die entscheidende Wertung und siegte nach Punkten.
In der Klasse bis 66 kg-Greco kämpfte unser Neuzugang Ondrej Ulip gegen seinen tschechischen Vereinskameraden Jan Hocko. Beide kennen die Stärrken und Schwächen des Anderen aus unzähligen gemeinsamen Trainingseinheiten. Aber Ondrej spielte vor allen im Bodenkampf seine technische Klasse aus und siegte am Ende völlig verdient mit 3:1 Punkten.
In der 84 kg-Klasse-Freistil war Florian Rau gegen Willi Wendel hoch motiviert und nutzte seine Stärken im Stand und Boden gnadenlos aus, um nach knappen 4 Minuten den Gegner mit 11:0 Punkten technisch zu besiegen. Das Publikum war begeistert.
Im Limit bis 74 kg-Freistil wurde Murad Gadzhiev von den Fans schon vor dem Betreten der Matte frenetisch gefeiert. Was Murad dann gegen den ungarischen Auswahlringer Sandor Tözser an technischen Finessen auf der Matte zeigte, begeisterte alle anwesenden Ringer und Fans gleichermaßen. Er siegte mit 12:1 Punkten technisch überlegen und die Stimmung im Hexenkessel wurde noch lauter.
In der letzten Begegnung 74 kg-Greco hatte es Jacek Tomaszewski mit dem Auer Neuzugang Markus Thätner zu tun. Jacek machte eigentlich alles richtig. Er bestimmte die taktische Linie im Kampf und kontrollierte den Gegner. Dann konnte er eine 2-Punkteführung erringen und sah wie der sichere Sieger aus. Aber kurz vor Rundenschluss konterte der Frankfurter und sicherte sich nicht unverdient den knappen Punktsieg.
Am Ende gewinnt das KAV-Team mit 19:13 Punkten, wobei jedes der Teams jeweils 5 Kampfduelle für sich entscheiden konnte. Dieser Kampfabend war eine echte Werbung für unsere Sportart Ringen, der einfach nur Appetit auf mehr macht! Klasse Kämpfe, super Publikum und eine tolle Kulisse- es waren wirklich Alle begeistert. Am kommenden Samstag heißt es für das KAV- Team in einem weiteren Ostderby auswärts gegen den 1.Luckenwalder SC anzutreten. Schon jetzt haben viele Fans des KAV bekundet, mit nach Luckenwalde zu kommen, um das Team tatkräftig gegen die Brandenburger zu unterstützen.

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