Aktuelle Ausgabe als E-Paper


Aktuelle Ausgabe als E-Paper Aktuelle Ausgabe als E-Paper


E-Paper Archiv

die vorhergehende Ausgabe

E-Paper Archiv E-Paper Archiv

Sehr geehrte Damen und Herren,


zur Zeit bereiten wir eine neue Anzeigenannahme vor.

Schicken Sie Ihre Anzeige bitte vorübergehend an folgende E-Mail-Adresse:
info@wochenspiegel-halle.de

Telefon: (0345) 130 10 0
Fax: (0345) 130 10 61
Wochenspiegel > Sangerhausen > Sport > Herbstschwimmfest des SV Eisleben >
Anne Radigk Anne Radigk
aktualisiert am 04.11.2013 um 16:37:41

Herbstschwimmfest des SV Eisleben

Robert-Dirk Bätz zählte zu den erfolgreichsten Eisleber Schwimmern beim Herbstschwimmfest. Robert-Dirk Bätz zählte zu den erfolgreichsten Eisleber Schwimmern beim Herbstschwimmfest.
Foto: SV Eisleben
Eisleben (WS).  Während am Reformationstag die meisten Menschen den freien Tag ge­­nossen, wurde in der Eisleber Schwimmhalle beim Herbstschwimmfest um Bestzeiten und Medaillen gekämpft. Aus drei Bundesländern kamen 14 Vereine mit ihren Kindern zum SV Eisleben.
Bereits beim ersten Wettkampf, der 6x25-Meter-Freistilstaffel der jüngsten Starter (Jahrgänge 2003 bis 2005), ging es ziemlich laut zu, da jede Mannschaft angefeuert wurde. Die Schwimmer des  SV Eisleben wurden schließlich Zweite, knapp hinter Grimma.
Am Ende des Wettkampftages standen 111-mal Schwimmer vom SV Eisleben auf dem Siegerpodest. Damit führten sie in der Mannschaftswertung mit großem Vorsprung vor Grimma und Sangerhausen. So erkämpften sie 63 Gold-, 33 Silber- und 15 Bronzemedaillen.
Sehr erfreulich aus Eisleber Sicht war, dass sehr viele  Starter zur Medaillenbilanz beitragen konnten. Drei Viertel der Schwimmer aus der Lutherstadt wurden mindestens einmal zur Siegerehrung gerufen.
Zu den erfolgreichsten Startern gehören: Florian Siee (Jahrgang 2000), Felix Zimmer (2003), Artur Kolbe (2001), Robert-Dirk Bätz (1995), Frieda Kolbe (2001), Anja Hasewinkel (1999) und Franz Kolbe (1998). Alle Sieben haben bei jedem ihrer Starts jeweils die gesamte Konkurrenz hinter sich gelassen.
Felix Zimmer schaffte bei 5 Starts dabei vier neue Bestzeiten, vielleicht zahlten sich hier auch die Anstrengungen in den Oktoberferien aus, denn Felix war zusammen mit anderen Talenten vom Schwimmverband Sachsen-Anhalt ins Trainingslager nach Lindow eingeladen worden.
Florian Siee und Frieda Kolbe schlugen bei jedem ihrer Starts früher an als bisher, Florian konnte sich zweimal um 6 Sekunden steigern, Frieda schaffte einmal sogar eine Steigerung um 9 Sekunden.
Die größten Verbesserungen gelangen Karolin Laue (2002) und Joelle Bazant (2003) mit 18 bzw. 13 Sekunden auf der 100-Meter-Freistilstrecke, wofür sie mit der Bronze- bzw. Silbermedaille belohnt wurden. Neben dem zweiten Platz wurde Joelle noch viermal Erste und konnte weitere Bestzeiten erreichen.
Franz Kolbe konnte seine Zeit auf der 100-Meter-Bruststrecke, wo er erst vor Kurzem Bestzeit geschwommen ist, um weitere 2 Sekunden steigern und schlug nach 1:08,44 Minuten mit einem Vorsprung von 17 Sekunden an. Dabei lieferte er sich ein Rennen mit dem 5 Jahre älteren Matthieu Roy, der ganz knapp vorn lag.
Anja Hasewinkel blieb, trotz längerer Verletzungspause, über 50 Meter Freistil erneut unter 30 Sekunden. 
Ebenfalls viermal Gold und zusätzlich einmal Silber konnte sich Hannah Willborn (2004) erkämpfen. Sie er­­reichte dabei vier neue Bestzeiten und zwei sehr souveräne Siege.
Die ein Jahr jüngere Hannah Jule Zottmann war auf der 100-Meter-Rückenstrecke sehr erfolgreich. Sie konnte nicht nur 7 Sekunden vor der Zweitplatzierten anschlagen, sondern verbesserte ihre Zeit um 10 Sekunden. Insgesamt holte sie sich 3 Goldmedaillen.
Die Überlegenheit der Eisleber Schwimmer gegenüber der angetretenen Konkurrenz zeigte sich auch darin, dass nicht nur die Sportschüler mit erheblichem Vorsprung ge­­wannen, sondern, dass dies auch einige andere Sportler schafften.
So konnte zum Beispiel Charlott Klaube (1999) über 100 Meter Brust 8 Sekunden vor allen anderen Schwimmern ihrer Altersklasse anschlagen, Renèe Sophie Privenau (2001) schaffte das sogar auf einer 50-Meter-Strecke, Artur Kolbe war einmal 7 und einmal 9 Sekunden vor allen anderen im Ziel und Leonie Siee  (2005) war über 25 Meter  Schmetterling ebenfalls 8 Sekunden schneller als die anderen Schwimmer.
Höhepunkt des Wettkampfes war die Ermittlung des „Sprinterkönigs“ in den einzelnen Jahrgängen. Hierbei werden 25 Meter geschwommen, wobei Lauf und Schwimmart jeweils ausgelost werden und nur jeweils die schnellsten zwei bzw. drei Schwimmer weiter kommen. Am Ende wird im Finale der jeweilige Sprinterkönig ermittelt. Bei den Jungen gingen alle 5 Titel an SV-Eisleben-Schwimmer: Hier wurden Artur Kolbe, Florian Siee, Franz Kolbe, Robert-Dirk Bätz und Matthieu Roy jeweils Sprinterkönig. Bei den Mädchen konnte sich  nur Frieda Kolbe  den Titel „Sprinterkönigin“ holen, alle anderen Jahrgänge wurden von Schwimmerinnen aus anderen Vereinen gewonnen.

Kommentar schreiben
Name:
Ort:
Kommentar:
  Ja, ich habe die Hinweise zu Kommentaren auf unserer Website gelesen und akzeptiert.
Eingabeverifizierung: Schreiben Sie die untenstehende Ziffern- / Buchstabenkombination in das folgende Feld. Dadurch wollen wir dazu beitragen, unerwünschten E-Mails und automatischen Versendern keine Verbreitungsmöglichkeit zu bieten.
 
 
Reitturnier in Helbra Reitturnier in Helbra Am 24. und 25. August lädt der Reit- und Fahrverein Weißes Tal Helbra und Umgebung e.V. auf den Kahlberg 10 ein. ...
Anzeige
Sag Ja!
Sport frei hieß es bei der alljährlichen Helios Radtour 2019 in Eisleben Sport frei hieß es bei der alljährlichen Helios Radtour 2019 in Eisleben Auch in diesem Jahr hatte die Helios Klinik Lutherstadt Eisleben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der drei Klinikstandorte in Eisleben, Hettstedt und...
Anzeige
Chef ist der neue Landesmeister Chef ist der neue Landesmeister Heute möchten wir einmal mehr einen Landesmeister vorstellen, der aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz kommt. Sein Name ist Chef, er wohnt in...
Anzeige
Trauerportal