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Daniela Messerschmidt Daniela Messerschmidt
aktualisiert am 02.04.2014 um 16:49:50

65 neue Bestzeiten bringen auch 65 Medaillen


Foto: privat
Neunzehn Schwimmer vom SV Eisleben starteten vergangenes Wochenende beim Wettkampf in Naumburg, zu dem insgesamt 7 Vereine gemeldet hatten.
Es fand fast keine Entscheidung statt, ohne dass Sportler aus der Lutherstadt ganz vorn dabei waren. So gab es am Ende 31 Gold-, 19 Silber- und 15 Bronzemedaillen.
Eine dieser Medaillen hat nun einen besonderen Platz bekommen. Die Jüngste unter den  Eislebern, die siebenjährige Charlott Schäfer, hatte schon vor dem Wettkampf eine kleine Schachtel gebastelt, in der sie ihre Medaille aufbewahren will. Dass es sogar für eine Goldmedaille mit einer guten Zeit von 56,75 Sekunden über 50 Meter Brust reichte, das hat sich Charlott wahrscheinlich so sehr gewünscht, dass sie sich sehr anstrengte und ihre alte Zeit um 14 Sekunden verbessern konnte.
Auch die anderen Mädchen und Jungen hatten im Vorfeld fleißig trainiert. Jeder Einzelne konnte sich auf mindestens zwei Strecken verbessern. Manche schafften das auch auf allen Strecken. Kein Lutherstädter fuhr ohne eine Medaille nach Hause.
Die fleißigsten Medaillensammler waren Hannah Willborn (Jahrgang 2004), Felix Zimmer (2003), Charlotte Glatz (2002) und Michelle Sophie Wollmann (1997). Alle vier Schwimmer verdienten sich bei jedem ihrer Starts eine Goldmedaille. Die größte Steigerung konnte hier Charlotte Glatz über 200 Meter Freistil erreichen. Mit 3:00,93 Minuten war sie 20 Sekunden schneller als bisher.     
Sehr gut in Form war auch Artur Kolbe (2001). Er sicherte sich Gold über 50 Meter Schmetterling und Rücken. Seine dritte Goldmedaille holte er sich über 200 Meter Freistil. Er schlug hier nach 2:53,07 Minuten 13 Sekunden früher an als bisher. Ebenfalls mit neuen Bestzeiten wurde er noch Zweiter über 50 Meter Brust und Freistil.
Die achtjährige Leonie Siee stand dreimal ganz oben auf dem Treppchen. Sie wurde Erste über 50 Meter Freistil und Rücken mit jeweils deutlichem Vorsprung von 10 Sekunden vor der Konkurrenz. Über 100 Meter Lagen war sie 12 Sekunden schneller als bisher, was auch mit einem ersten Platz belohnt wurde. Über 50 Meter Brust bekam sie noch die Silbermedaille.
Einmal schneller als die Konkurrenten waren Joelle Bazant (2003), Karolin Laue (2002), Alexandra Betthausen (2003) und  Benjamin Vetter (2001). Sie gewannen jeweils eine Goldmedaille. Joelle Bazant wurde außerdem noch dreimal Zweite, Karolin Laue hatte am Ende einen kompletten Medaillensatz. Alexandra Betthausen sicherte sich noch eine Bronzemedaille und schwamm viermal deutlich schneller als bisher. Benjamin Vetter schwamm 5 neue Bestzeiten, am größten war sein Leistungssprung über 50 Meter Schmetterling, wo er sich um 11 Sekunden steigern konnte und in 39,46 Sekunden ganz knapp Zweiter wurde. Eine weitere Silbermedaille holte er über 50 Meter Rücken und Bronze gab es noch zweimal über 50 Meter Brust und Freistil.
Bei jedem Start eine Medaille, das schafften auch Hannah Jule Zottmann (2003) und Katja Gleißner (1999). Mit drei Bestzeiten wurde Jule Zottmann zweimal Zweite und dreimal Dritte. Mit ebenfalls drei neuen Bestzeiten sicherte sich Katja Gleißner eine Silber-  und drei Bronzemedaillen.
Mit einer Verbesserung von fünf Sekunden wurde Saskia Mikolaschek (2002) Zweite über 100 Meter Lagen in einer Zeit von 1:40,72 Minuten lag sie nur knapp hinter ihrer Vereinskameradin Karolin Laue, die hier Erste wurde. Durch kleine Steigerungen auf den anderen Strecken konnte Saskia Mikolaschek noch eine weiter Silber- sowie eine Bronzemedaille gewinnen.
Mit drei Silbermedaillen fuhr Niklas Hoffmann (2002) nach Hause , zwei Medaillen hatten Svea Arnold (2004) und Saskia Schlolaut (2004) im Gepäck. Beide Mädchen konnten sich bei all ihren Starts deutlich steigern. Die Größte Verbesserung schaffte Saskia Schlolaut mit 12 Sekunden über 100 Meter Lagen. Sie wurde hier mit einer Zeit von 1:52,61 Minuten Dritte. Acht Sekunden schneller als sonst war Svea Arnold über 50 Meter Schmetterling. Mit 46,90 Sekunden holte sie sich die Silbermedaille.
Über einer Silbermedaille  konnte sich Ben Swoboda (2004) freuen. Er schwamm die 50 Meter Rücken in 55,66 Sekunden 9 Sekunden schneller als sonst.      
Wie bereits beim letzten Wettkampf in Nordhausen vor einer Woche konnte sich Niklas Kolbe (2000) auf allen geschwommenen Strecken wieder deutlich verbessern. Das reichte am Ende für eine Bronzemedaille über 50 Meter Schmetterling.

 

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