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Daniela Messerschmidt Daniela Messerschmidt
aktualisiert am 21.10.2014 um 14:20:36

Vier Pokale und 74 Medaillen bleiben in Eisleben


Foto: privat Galerie (1 Bild)
Eisleben (red). Beim offenen Herbstschwimmfest des SV Eisleben am vergangenen Sonnabend waren 13 Vereine mit über 200 Sportlern in der Lutherstadt zu Gast.
Gleich zu Beginn kochte die Halle beim Staffelrennen der jüngeren Schwimmer über 6 x 50 Meter Freistil mixed. Hier wurden die drei Mädchen und Jungen von ihren Mannschaften jeweils lautstark angefeuert. Trotz dieser Unterstützung gelang es den Schwimmern der Gastgeber nicht die starken Wittenberger zu schlagen. Sie landeten knapp auf dem zweiten Platz.
Auch in den Einzelrennen waren besonders die Wittenberger und Grimmaer Schwimmer sehr stark, so dass es oft nicht leicht war vordere Platzierungen zu erreichen.
Trotzdem schafften es sechs Sportler vom SV Eisleben zum Teil mehrmals die gesamte Konkurrenz hinter sich zu lassen.
Charlott Louis Schäfer (Jahrgang 2006) machte es in der Pokalwertung sehr spannend. Sie siegte über 50 Meter Brust und wurde Zweite über 50 Meter Freistil, wo sie sich mit 46,47 Sekunden um mehr als 2 Sekunden verbessern konnte. Im letzten Rennen über 50 Meter Rücken machte sie jedoch alles klar. Sie verbesserte sich um 7 Sekunden und lag mit dem ersten Platz auf dieser Strecke schließlich in der Pokalwertung auch an erster Stelle. Stolz hielt sie bei der Siegerehrung als erste Eisleberin den Pokal in ihren Händen.
Bei den älteren Jahrgängen gingen alle vier 50 Meter Strecken in die Pokalwertung ein.
Brustschwimmerin Hannah Willborn (2004) war wie gewohnt auf diesen Strecken weit überlegen. Sie siegte über 50 Meter Brust mit acht Sekunden Vorsprung, über 100 Meter Brust sogar mit 17 Sekunden Vorsprung. Ebenfalls Gold gab es für sie auf der 50 Meter Freistilstrecke in 36,06 Sekunden und über 50 Meter Schmetterling wurde sie Zweite. Am Ende reichte es klar für den ersten Platz in der Pokalwertung.
Der nächste Pokal ging an Frieda Kolbe (2001), die bereits im Doppeljahrgang 2000/2001 gewertet wurde. Mit zwei ersten Plätzen über 50 Meter Schmetterling und 50 Meter Rücken, wo sie auch mit 36,09 Sekunden neue Bestzeit schwamm, sammelte sie genügend Punkte, so dass sie trotz einem zweiten und dritten Platz auf der Freistil- und Bruststrecke souverän in der Punktewertung vorn lag und somit den dritten Pokal für Eisleben holte. Zwei weitere Goldmedaillen gewann sie über 100 Meter Lagen und Brust, hier war sie 8 Sekunden schneller als die Zweitplatzierte.
Der einzige Pokal für die Jungen ging an Florian Siee (2000), der bei allen Starts jeweils die gesamte Konkurrenz hinter sich ließ. Er sicherte sich neben dem Pokal auch noch acht Goldmedaillen, wobei er auch noch fünfmal Bestzeiten schaffte. So lag er mit neuer Bestzeit über 100 Meter Brust mit 1:16,82 Minuten acht Sekunden vor dem restlichen Starterfeld.
Eine Goldmedaille konnte Jule Zottmann (2003) über 100 Meter Rücken gewinnen, über die halb so lange Strecke wurde sie Zweite und zweimal Bronze gab es für sie noch über 50 Meter Freistil und Schmetterling.
Ebenfalls über 100 Meter Rücken siegte Charlotte Glatz (2002) in neuer Bestzeit von 1:31,19 Minuten. Zwei Bronzemedaillen holte sie über 50 Meter Brust und Schmetterling.
Noch stimmungsvoller als bei der Staffel der „Kleinen“ ging es bei der 6 x 50 Meter Freistil Staffel der Jahrgänge 1999 und älter zu. Hier lagen die Schwimmer aus Wittenberg klar vorn, aber die Gastgeber lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen mit der Staffel aus Bernburg/Nienburg, wo die Lutherstädter sich am Ende mit neun Hundertsteln Rückstand ganz knapp geschlagen geben mussten.
Sieben Medaillen, einmal Gold und sechsmal Bronze gewann Michelle Sophie Wollmann (1997).
Bei starker Konkurrenz holte sich Felix Zimmer (2003) Gold über 100 Meter Freistil mit deutlichem Vorsprung und neuer Bestzeit von 1:10,84 Minuten. Zwei Silbermedaillen gewann er ebenfalls mit Bestzeiten über 50 Meter Brust und 100 Meter Lagen. Zweimal Bronze über 50 Meter Freistil und Schmetterling runden seine guten Leistungen ab.
Weitere fleißige Medaillensammler waren Jan Hasewinkel (1998), Leonie Siee (2005), Alexandra Betthausen (2003) und Renée Sophie Privenau (2001). Sie standen jeweils viermal auf dem Treppchen und konnten sich über Silber- und Bronzemedaillen freuen.
Mit drei Silbermedaillen trug Andrea Horn (1998) zur guten Bilanz der Schwimmer vom SV Eisleben bei.

 

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