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Daniela Messerschmidt Daniela Messerschmidt
aktualisiert am 11.11.2014 um 16:31:22

KAV: Niederlage in Mainz hielt sich in Grenzen


Foto: Peter Thun
Mainz/ Eisleben (KAV). Am Doppelkampf-Wochenende musste das KAV-Team am Samstag die erste Hürde bewältigen und zur schweren Auswärtsbegegnung nach Mainz reisen. Der ASV 88 Mainz gehört mit seinem starken Kader zu den Titelaspiranten auf die Deutsche Meisterschaft und kann sein Team von Kampftag zu Kampftag äußerst flexibel aufstellen.
Trotz der deutlichen 17:7- Niederlage entwickelte sich vor 420 Zuschauern ein sehr interessanter Kampf, der mit etwas Glück in ein oder zwei Kämpfen vielleicht noch etwas enger hätte ausfallen können.
Viermal konnten die Eisleber als Sieger von der Matte gehen.
Mario Koch siegte bis 61 kg- Freistil gegen Ivalyo Dimiv mit 5:4 nach Punkten. Jacek Tomaszewski gwann bis 75kg-Greco gegen Ismail Baygus bereits nach 2:17 min vorzeitig auf Schultern. Magomedmurad Gadzhiev siegte in einem spannenden Kampf gegen den bisher ungeschlagenen Olegk Motsalin mit 4:3 Punkten in der Klasse bis 75 kg-Freistil und Toni Bernhardt war gegen Wladimir Remel im Schwergewicht mit 3:2 Punkten erfolgreich.
Den Kampf des Abends lieferten sich aber Krysztof Bienkowski und der Mainzer Publikumsliebling George Bucur. Krysztof hatte bis 10 Sekunden vor Schluss den Mainzer gut in Griff und sah schon wie der sichere Sieger aus.
Fast mit dem Schlussgong riskierte aber der Rumäne noch einmal alles und erzielte dabei eine Viererwertung zum überaus glücklichen 5:2 Punktsieg.
Olrik Meißner, der im 98 kg-Greco auf den amierenden Welt- und Europameister Artur Aleksanyan traf, war erwartungsgemäß gegen diesen Ausnahmeathleten chancenlos. Auch David Szkodzinski musste gegen den türkischen EM-Fünften Yasin Karadasli im Fliegengewicht eine Niederlage einstecken.
Knapper ging es im ewigen Dauerduell zwischen Fabian Jänicke und dem deutschen Meister Pascal Eisele in der 86 kg- Klasse zu. Auch Ondrej Ulip kämpfte gegen Wladimir Behrenhardt lange Zeit auf Augenhöhe. Erst in der Bodenlage konnte der Mainzer durch starke Rollen den Sieg für sich verbuchen.
Gegen Dawid Bichinashwili stand Machatsch Machatschew auf verlorenen Posten. Der immer noch top agierende Mainzer Cheftrainer war ihm physisch und technisch weit überlegen und gewann vorzeitig mit Schultersieg.

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