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Daniela Messerschmidt Daniela Messerschmidt
aktualisiert am 29.08.2014 um 17:28:12

Zentrallabor in Eisleben - Hightech im Dienste der Gesundheit

Zweimal täglich werden bei jedem Parameter mit standardisierten Lösungen Qualitätskontrollen durchgeführt. Viermal im Jahr muss das Labor für jede Untersuchung an externen Überprüfungen teilnehmen. Im Bild: Laborleiterin Birgit Saul (li.) und MTA Martina Gonnschorek. Zweimal täglich werden bei jedem Parameter mit standardisierten Lösungen Qualitätskontrollen durchgeführt. Viermal im Jahr muss das Labor für jede Untersuchung an externen Überprüfungen teilnehmen. Im Bild: Laborleiterin Birgit Saul (li.) und MTA Martina Gonnschorek.
Foto: daniela messerschmidt Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder)
Eisleben (red/dM). Früher wur­­den bei hohen Temperaturen die Geräte mit Eis-Akkus gekühlt - Geschichte. Seit das Labor in Eisleben vor zehn Jahren seine neuen Räume im Funktionstrakt bezogen hat, haben sich die Arbeitsbedingungen für die MitarbeiterInnen sichtlich und spürbar verbessert. Die im Un­­tergeschoss entstandenen Räume sind hell und großzügig. Große Labortische ermöglichen ein übersichtliches Arbeiten. Wegen der empfindlichen Technik ist alles klimatisiert. Eis kommt heute nicht mehr zum Einsatz. Und weil die Technik sich in heutiger Zeit rasant verändert, wurden einige der vor zehn Jahren noch hochmodernen Geräte - weil mittlerweile veraltet - durch noch modernere ersetzt. Das  Berufsbild des MTAs - Medizinisch-technischen Assistenten - hat sich im Laufe der Jahre gewandelt und entspricht heute noch viel mehr seiner Berufsbezeichung: EDV und Technik stehen im Vordergrund. Die hochmodernen Geräte werden überprüft und gewartet, kleine Reparaturen sogar selbst vorgenommen. Ein MTA ist heute jemand, der den Um­­gang mit diesen hochtechnischen und medizinischen Geräten be­­herrscht und auch Computertechnik nicht scheut. So wird mit einem hochleistungsfähigen Laborinformationssys­tem gearbeitet, das online mit dem Krankenhausinformationssystem verbunden ist. „Das be­­deutet, dass von allen Computern der Klinik jederzeit die Möglichkeit besteht, die Werte abzurufen“, erklärt Diplom-Me­­dizinerin und Fachärztin für Laboratoriummedizin Birgit Saul nicht ohne Stolz. Das La­­bor ist „ihr“ Reich. Sie ist die Leiterin der drei Labore an den Helios-Klinik Standorten Eisleben, Hettstedt und Sangerhausen. Langeweile kommt da nicht auf. Das Labor ist jeden Tag 24 Stunden besetzt für Routineuntersuchungen sowie Untersuchungen von stationären und ambulanten Notfällen. Bei einer stationären Aufnahme werden je nach Erkrankungen festgelegte Untersuchungen durchgeführt. Verschiedene Grunderkrankungen wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, der Nieren aber auch Tumore lassen sich hierbei erkennen. Vor Operationen wird die Blutgruppe der Patienten bestimmt, um im Bedarfsfall passende Blutkonserven bereitstellen zu können. Im Zentrallabor Eisleben werden aber auch die mikrobiologischen Untersuchungen der Standorte Hettstedt und Sangerhausen übernommen. In der Mikrobiologie beispielsweise  werden verschiedene Körper­ma­­terialien und Abstriche auf Bakterien und Pilze untersucht. Die angezüchteten Keimkulturen können dann auf die Wirksamkeit von Antibiotika getestet werden.

 

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