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Wochenspiegel > Weißenfels > Kam, traf und siegte - Amerikaner Branden Stelmak mit super Premiere >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 13.09.2019 um 10:47:57

Kam, traf und siegte - Amerikaner Branden Stelmak mit super Premiere

Jubelpose des US-Amerikaners Branden Stelmak nach dem Pokalsiegtor für Union Sandersdorf in Weißenfels. Jubelpose des US-Amerikaners Branden Stelmak nach dem Pokalsiegtor für Union Sandersdorf in Weißenfels.
Foto: Michael Kölbel
Es war wohl der Einstand nach Maß für Branden Stelmak, Unions neuer Mann schießt die Sandersdorfer in die zweite Runde.

Sandersdorf (hb/ts).
Bereits am kommenden Freitagabend (13.9., Anstoß 19 Uhr) heißt es Flutlichtspiel in Sandersdorf. Man erwartet das frisch fusionierte Team des 1. FC Merseburg, welches im Sommer aus dem SVM 99 und dem VfB IMO entstand. Zuvor entledigten sich die Unioner aber der Pokallast aus Runde zwei, wenn auch erst in letzter Sekunde. Es war wohl der Einstand nach Maß für Branden Stelmak. Unions neuer Mann - erst knapp zwei Tage spielberechtigt - wurde in der 2. Runde des Landespokals nach genau 60 Minuten für Mathis Böhler eingewechselt.

In der dritten Minute der Nachspielzeit - alles roch bei Landesligist SV Rot-Weiß Weißenfels 1951 e. V. stark nach Verlängerung - netzte Unions neuer US-Boy zum Tor des Tages (0 : 1/90.+3) und beförderte Sandersdorf damit bei seinem ersten Auftritt für den Oberligisten ins Achtelfinale. Denn danach ertönte der Abpfiff in einem Spiel, was sich nach Unioncoach Thomas Sawetzki „wie Kaugummi zog“. Dabei hätte alles schnell in gewünschten Bahnen laufen können. „Wir haben in den ersten zehn Minuten drei riesige Möglichkeiten, machen diese aber nicht“, so Sawetzki.

Dann kam es, wie es im Pokal so oft kommt. Der Gastgeber mit doppeltem Abwehrriegel, und Union mit fehlender letzter Konsequenz vor der Rot- Weißen Kiste. „Ich habe zur Pause gemahnt, dass in solchen Spielen keine achtzig Prozent reichen“, so der Unioncoach verärgert. Am Ende zählte im Pokal wie so oft nur das Ergebnis.

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